Manche Strategien erscheinen so selbstverständlich, dass sie permanent von Unternehmen und Beratern ins Feld geführt werden. Dazu gehört der Ruf nach einer Dezentralisierung der Personalfunktion, nach leistungsorientierter Vergütung oder nach einer Flexibilisierung von Arbeitsformen und Arbeitszeit. Es ist überraschend, dass von diesen Strategien fast jeder spricht, sie in der Praxis jedoch kaum umgesetzt werden und auch den Unternehmenserfolg nur selten erhöhen.weiterlesen

29.12.2004

Die Investition in ein nachhaltiges Management der Talente lohnt sich laut Thom, da der Gewinnung, Förderung und Erhaltung von Hochschulabsolventen, den Zukunftsträgern der Unternehmen, nicht zu viel Bedeutung beigemessen werden kann.weiterlesen

21.12.2004

Das besonders in der Schweiz sehr stark ausgeprägte Milizsystem war in den letzten zwanzig Jahren vielen Veränderungen ausgesetzt. Um den neuen Rahmenbedingungen im Bereich der nebenberuflichen, nicht entschädigten Tätigkeiten gerecht zu werden, braucht es neben formellen Anpassungen des Systems auch einen gesellschaftlichen Kulturwandel sowie eine bessere Koordination der Milizaktivitäten mit dem Beruf und dem Privatleben. Michaël Gonin setzt sich in seiner Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) mit den veränderten Rahmenbedingungen auseinander und leitet daraus Handlungsempfehlungen ab, welche eine effiziente Aufgabenerfüllung ermöglichen und damit die Funktionsfähigkeit des Milizsystems sichern.weiterlesen

20.12.2004
Von:Michaël Gonin

Im Kanton Bern ist das Mitarbeitendengespräch (MAG) gesetzlich verankert. Da sich die Arbeit an der Universität erheblich von den Tätigkeiten in kantonalen Ämtern un-terscheidet, erweist sich die Anwendung des Standardformulars des Kantons als schwierig. Dies führt neben einigen anderen Gründen dazu, dass das Instrument des MAG an der Universität Bern nicht oder nicht voll befriedigend durchgeführt wird. Me-lanie Oppliger eruiert in ihrer Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) mittels einer Personalbe-fragung die Mängel des Beurteilungsformulars und macht konkrete Vorschläge für dessen Überarbeitung. Vorab klärt sie in einem Theorieteil die begrifflichen Grundla-gen der Thematik.weiterlesen

17.12.2004
Von:Melanie Oppliger

Die permanente Aus- und Weiterbildung der Mitarbeitenden stellt einen wichtigen Erfolgsfaktor von Unternehmen dar. Diese Denkhaltung ist in der Direktion für Ent-wicklung und Zusammenarbeit DEZA (Teil des Schweizer Aussenministeriums) seit langem verankert, jedoch konnte in den letzten Jahren ein abnehmendes Teilnahme-verhalten an Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen festgestellt werden. Christoph Zurbruegg hat dieses Problem in seiner Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) mittels einer Bedarfs- und Bedürfnisanalyse untersucht und konkrete Gestaltungsempfehlungen zur Verbesserung des Aus- und Weiterbildungskonzepts der DEZA vorgeschlagen. Basis der Arbeit bildet eine fundierte Darlegung der Grundlagen zur Aus- und Wei-terbildung in Institutionen.weiterlesen

17.12.2004
Von:Christoph Samuel Zurbruegg

Die zunehmende Globalisierung stellt neue Anforderungen an Unternehmen und ihre Mitarbeitenden. Der Bedarf an interkulturell kompetenten Mitarbeitenden nimmt stetig zu, was auch an die Ausbildung durch die Universitäten neue Anforderungen stellt. Das Institut für Organisation und Personal (IOP) der Universität Bern will diesem neuen Ausbildungsbedarf mit einer Vorlesung zum interkulturellen Personalmanagement begegnen. Irene Schenk erarbeitet in ihrer Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) wichtige Grundlagen für diese neue Vorlesung. Neben einer ausführlichen Literaturrecherche macht sie konkrete Empfehlungen für die Ausgestaltung der Vorlesung.weiterlesen

07.12.2004

Im Rahmen einer umfassenden Untersuchung über die Planung der Personalentwicklung in schweizer KMU diskutiert Manfred Winz die in diesem Zusammenhang eingesetzten Instrumente. Im vorliegenden Artikel stellt er verschiedene Instrumente vor und bezieht sich mit seinen Empfehlungen konkret auf die Situation von KMU in der Schweiz.weiterlesen

01.12.2004

Die Grundidee der Systemischen Strukturaufstellungen liegt darin, das innere Bild einer problematischen Situation sichtbar zu machen und es dahingehend zu verändern, dass es insgesamt ressourcenreicher wahrgenommen wird und neue Handlungsimpulse vermittelt. Systemische Strukturaufstellungen erweisen sich dabei als ein hilfreiches Mittel, um beispielsweise Konsequenzen einer Umstrukturierung zu testen oder um notwendige Schritte zur Verbesserung des Arbeitsklimas aufzuzeigen.weiterlesen

10.10.2004

Dem strategischen Personalmanagement kommt in KMU ebenfalls eine hohe Bedeutung zu. Es stellt sich die Frage nach geeigneten innovativen Ansätzen für die Organisation und die Träger des strategischen Personalmanagements in KMU. Manfred Winz zeigt in seinem Artikel sowohl die Notwendigkeit einer strategischen Grundhaltung in der Unternehmung als auch die Forderung nach Kommunikation und Partizipation auf.weiterlesen

05.10.2004

Erfasst werden Fehlzeiten als so genannte Fehlzeitenquote. Diese sind für Unternehmen ein heikles und schwieriges Problem, da oftmals Arbeitnehmer- und Arbeitgeberpositionen aufeinander prallen sowie die Höhe der Fehlzeiten bedeutende Auswirkungen auf die Wirschaftlichkeit eines Unternehmens hat. Trotz der wichtigen Bedeutung setzte sich in der Praxis bisher keine einheitliche Definition durch.weiterlesen

31.08.2004

Krisztina Frankó beschäftigt sich im Rahmen ihrer Dissertation mit der Interkulturellen Kommunikation. In ihrer ersten Publikation in Deutsch verdeutlicht sie die Interdisziplinarität der Kommunikationsforschung und erläutert empirische Studien mit besonderer Beachtung der Situation in Ungarn.weiterlesen

30.08.2004

Welche Initiativen sind nötig, um die Balance zwischen "Arbeit und Leben" erreichen und halten zu können? Bei der Interaktion von "Work" und "Life" sind die verschiedensten Einflussfaktoren wie bspw. spezifische Arbeits-, Familien- oder Freizeiteinflüsse zu beachten, denn sie alle können das persönliche Gleichgewicht des einzelnen Menschen beeinflussen. Steve Beutler kommt in seiner Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) zum Schluss, dass die Unternehmungen deshalb nicht die alleinige Verantwortung für die Ausgeglichenheit ihrer Mitarbeiter tragen können.weiterlesen

25.08.2004

Personalabbau sowie die Reduktion von Führungsebenen haben dazu geführt, dass die Chance eines Mitarbeiters sich verringert, eine traditionelle Karriere (Führungs-/Linienkarriere) durchlaufen zu können. Vera Friedli hat sich deshalb in ihrer Dissertation u. a. mit alternativen Karrieremodellen beschäftigt.weiterlesen

25.08.2004

Was genau wird unter Arbeitszufriedenheit verstanden? Jörg Meier geht auf die nicht einheitliche Definition dieses Begriffs ein. Weiter setzt er sich mit den Fragen auseinander, ob Arbeitszufriedenheit nur ein Mittel zum Zweck ist und worin die Relevanz für die Praxis liegt.weiterlesen

18.08.2004

Im Rahmen ihrer Lizentiatsarbeit hat Doris Lutz das Instrument der Mitarbeiterbefragung eingesetzt. Ihre Fallstudie kann als Ergänzung zu entsprechenden Handbüchern zur Mitarbeiterbefragung verstanden werden.weiterlesen

18.08.2004

In der Dissertation von Dr. Anita Graf wird ein Gegenstand verschiedener Wissenschaftsdisziplinen, die Arbeitszufriedenheit, im Blickwinkel der Betriebswirtschaftslehre genauer im Fokus des Personalmanagements behandelt.weiterlesen

17.08.2004

In den letzten Jahrzehnten ist der "Mensch als Ressource" im Unternehmen immer stärker zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor geworden. Mitarbeiterbefragungen werden deshalb vermehrt als wichtiges Instrument im Personalmanagement eingesetzt. Die Nutzen und Risiken, welche es bei einer MAB zu berücksichtigen gilt, werden im Buch von Ingwer Borg u. a. dargestellt.weiterlesen

17.08.2004

Thomas Bauer gibt in seinem Buch einen Einblick in die Materie "Interkulturelle Kompetenz". Bewertungs- resp. Beurteilungsmöglichkeiten der interkulturellen Kompetenz waren bis heute nur wenige bekannt. Aufgrund der fortschreitenden Globalisierung und Informationsvernetzung wird dieses Thema in Zukunft deutlich an Wichtigkeit zunehmen.weiterlesen

17.08.2004

Die Entwicklung der Demographie in den kommenden Jahren führt zu einem bislang einmaligen Phänomen: die Gesellschaft "veraltet". Heute ist der Anteil der Älteren in den Unternehmen noch gering, jedoch wird sich das in mittlerer Frist ändern. Die Unternehmen müssen dieser Herausforderung mit Massnahmen auf unterschiedlichsten Ebenen begegnen.weiterlesen

03.08.2004

Forschung und ihre Umsetzung. Das Institut für Organisation und Personal (IOP) der Universität Bern hat 2003 den IOP-Award für "Excellence in Human Resource Management" vergeben. Die Preisvergabe erfolgte nach einem intensiven Bewertungsverfahren, der Preis selber ist bei den Firmen sehr begehrt.weiterlesen

28.07.2004
Von:Langfassung von: Thom, Norbert/Friedli, Vera/Moser, Regine

Zur Entwicklung persönlicher Kompetenzen und zur Steigerung der individuellen Arbeitseffizienz kann als eine Methode das Coaching herangezogen werden. Der vorliegende Beitrag erläutert das Prinzip des Coachings und grenzt es von anderen Maßnahmen der Personalentwicklung ab.weiterlesen

29.06.2004

High Potentials sind die Führungskräfte von morgen. Für Unternehmen ist es daher von grösster Wichtigkeit, diese Talente möglichst lange zu erhalten. Anhand einer Befragung von über 500 High Potentials zeigen Thom/Friedli/Moser/Saxer auf, welche kurz- und mittelfristigen Massnahmen Unternehmen ergreifen können, um für zukünftige Führungskräfte und Experten attraktiv zu bleiben.weiterlesen

23.12.2003

Die Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) von Fritz Moser zeigt die Wirksamkeit von Outdoor-Trainings in der Managemententwicklung (vor allem in den Bereichen der Persönlichkeits-, Führungs- und Teamentwicklung) anhand von zwei durchgeführten Fallstudien auf.weiterlesen

22.12.2003

Lernen ist überall möglich. Gelegenheiten, sich sowohl Fach- als auch Schlüsselkompetenzen zu erwerben, bieten sich viele. Wie dieses Instrument im betriebsinternen Personalauswahlverfahren zum Einsatz gelangt und Nutzen (Qualitätsentwicklung und Chancengleichheit) stiftet, wird u. a. in diesem Buch aufgezeigt.weiterlesen

16.12.2003

Im Rahmen ihrer Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) hat Andrea Schneider bei der schweizerischen Bundesverwaltung die Instrumente Vorgesetzten- und Kolleginnen/Kollegen-Beurteilung im Hinblick auf deren Förderung des Kulturwandels geprüft.weiterlesen

11.12.2003

Welche unique selling propositions (USP's) sind künftig für den Personalmarkt von Bedeutung? Am Beispiel (hoch)qualifizierter Mitarbeitenden wird aufgezeigt, dass "Identifikationsangebote", im Sinne emotionaler Bindungskräfte, kompetitive Vorteile ermöglichen und die Attraktivität eines Arbeitgebers auf den Personalmärkten massgeblich bestimmen.weiterlesen

10.12.2003

Der öffentliche Sektor befindet sich einer Umbruchphase. Die Verwaltung sieht sich deshalb vor bisher nicht vorhandene Anforderungen gestellt. Livia Nanzer ist der Meinung, dass es nicht genügt Verwaltungsstrukturen und -strategien zu verändern. Ein Kulturwandel (Wandel in den Köpfen der Beteiligten) ist notwendig. Im Rahmen ihrer Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) setzt sie sich mit der obgenannten Thematik eingehend auseinander.weiterlesen

05.12.2003

Eine Berufsausbildung durchlaufen rund zwei Drittel der Jugendlichen in der Schweiz. Dementsprechend ist die Lehrlingsausbildung eindeutig der wichtigste nachobligatorische Bildungsweg und besitzt einen hohen Stellenwert für die Betriebe. Belinda Walther befasste sich im Rahmen ihrer Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) mit dem Outsourcing der Lehrlingsausbildung.weiterlesen

05.12.2003

In der Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) von Renato Christof Müller ist das Personalmanagement in Maturitätsschulen von Interesse. Nach der Erarbeitung von konzeptionellen Überlegungen und Erkenntnissen wurden diese anhand eines praktischen Beispiels (Einzelfallanalyse) geprüft und dargestellt.weiterlesen

28.11.2003

Für Christian Obrecht ist in der heutigen Zeit die Relevanz der Lohnthematik (insbesondere die der leistungsorientierten) unbestritten. Im Rahmen seiner Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) hat er sich mit der Lohngestaltung, dem monetären Bereich des Anreizsystems, befasst.weiterlesen

27.11.2003

Binden lassen sich die so genannten "Champions" an ein Unternehmen kaum. Mit einem umsichtigen Talent-Management jedoch ist eine Verbundenheit erreichbar, welche die Leistungsbereitschaft dieser Gruppe von Mitarbeitenden sicherstellen kann.weiterlesen

24.11.2003

Der Aufsatz befasst sich mit dem Begriff der personellen Vielfalt, stellt ihre Chancen und Risiken für eine Unternehmung dar und zeigt Anforderungen an das Management von Diversity auf. Ziel des Beitrages ist das Herausstellen der Bedeutung von personeller Vielfalt in der Unternehmung und des Nutzens, den das Management daraus ziehen kann.weiterlesen

20.11.2003

Für Daniel Zimmermann ist das Internet mehr als eine Plattform zur Platzierung eines Prestigeauftrittes. Es ist ein echtes Arbeitsinstrument und gibt den Unternehmungen verschiedene Möglichkeiten, sich als attraktiven Arbeitgeber zu präsentieren.weiterlesen

20.11.2003

Thom fordert mehr Nachhaltigkeit im Personalmanagement. Möglich ist dies nur auf der Basis von langfristig ausgerichteten Denk- und Handlungsansätzen, welche alle Handlungen steuert.weiterlesen

05.11.2003

Dieser Beitrag gibt einen umfassenden Überblick über mögliche Formen des Personalabbaus. Hierzu werden sowohl der gesellschaftliche Wandel der letzten Jahre (bspw. Entlassungswelle in den 80er Jahren) als auch Maßnahmen zur Vermeidung von Entlassungen aufgezeigt.weiterlesen

04.11.2003
Von:Kirsten Heß

Im Rahmen der IOP-Fachtagung "Trends in der Personalentwicklung" vom 4. September 2003 wurde der IOP-Award für das beste Trainee-Programm in der Schweiz vergeben. Im Vorfeld dazu befassten sich die Autoren eingehend mit der Thematik, welche Kriterien ein attraktives Trainee-Programm kennzeichnen.weiterlesen

10.10.2003

Von Rosenstiel beschäftigt sich in seinem Standardwerk zur Motivation des Arbeitsverhaltens mit der Förderung des Leistungsverhaltens und der Verbesserung der Arbeitszufriedenheit. In der 10. aktualisierten Auflage sind neu Kapitel zur Volition, zum Flow-Erleben, zum Stress am Arbeitsplatz sowie zur Wirkung der Unternehmenskultur auf Leistung und Zufriedenheit der Mitarbeiter hinzugekommen.weiterlesen

08.10.2003

Der Beitrag gibt einen Überblick über die Ergebnisse von zwei sehr interessanten empirischen Untersuchungen über Retention-Management.weiterlesen

06.09.2003

Der Bedarf an Coaching im Privatbereich und im Business ist immens! Und das Angebot an Coaches ist vielfältig. Es ist aber nicht so einfach, eine geeignete Auswahl zu treffen.weiterlesen

05.09.2003

Wie lassen sich Hochschulabsolventen gezielt gewinnen, fördern und erhalten? In komprimierter Form wird die Leserschaft in diesem Buch über Konzepte, aktuelle empirische Untersuchungsergebnisse sowie konkrete Gestaltungsempfehlungen informiert.weiterlesen

22.07.2003
Artikel 151 bis 190 von 190
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