Die Organisationsaufstellung nimmt einen Nischenplatz im Methodenrepertoire von Beratern und Personalentwicklern ein. "Die Bandbreite der Anwendungsmöglichkeiten ist nach Überzeugung der Aufsteller beachtlich und könne Nachfolgeregelungen, Beziehungsprobleme oder Führungskonflikte einschliessen."weiterlesen

13.06.2006

Die Bedeutung der betrieblichen Gesundheitsförderung nimmt zu. Der Grund sind demographische Veränderungen, die den Staat und die Unternehmen zwingen, die Gesundheit und die Arbeitsfähigkeit ihrer Arbeitskräfte zu erhalten oder zu verbessern. Die Arbeit soll attraktiver gemacht werden, um eine höhere Arbeitsquote im Alter zu erreichen. Diese Massnahmen sind sehr wichtig, um den Auswirkungen der demographischen Veränderungen entgegen zu wirken.weiterlesen

13.06.2006

Die Diskussion um den demographischen Wandel ist hoch aktuell. Arbeitgeber müssen dieser Herausforderung mit konkreten Massnahmen entgegenwirken, um ihre Wettbewerbsvorteile sichern zu können. Der CLM-Bericht stellt anregende Ergebnisse einer breiten empirischen Untersuchung vor. Abschliessend werden konkrete Gestaltungsempfehlungen für eine optimale Umsetzung der Erkenntnisse abgegeben.weiterlesen

12.06.2006

Unternehmensethik ist zu einem Trendwort avanciert und ist oft Thema in Hochglanzbroschüren. Doch bei der konkreten Umsetzung hapert es. Der Artikel zeigt, wie sich ethisches Verhalten positiv auf das Unternehmensimage, die Arbeitszufriedenheit der Mitarbeitenden und den ökonomischen Erfolg der Unternehmung auswirkt. Praktische Beispiele veranschaulichen, wie ethisches Verhalten konkret umgesetzt und gelebt werden kann.weiterlesen

12.06.2006
Von:Bernhard Kohler

Niedrige Fehlzeitenquoten werden als Erfolgsindikator der Wirtschaft angesehen. Die Problematik des Absentismus findet seit den 90er-Jahren grosse Beachtung. Der Bericht zeigt im ersten Teil Erscheinungen und Ursachen von Fehlzeiten auf. Anschliessend werden anhand der personalwirtschaftlichen Funktionen Möglichkeiten zur Minderung von Fehlzeiten vorgestellt.weiterlesen

12.06.2006

Die Gesundheit der Mitarbeitenden ist für die Unternehmen von grosser Bedeutung. Sie ist Voraussetzung für die Leistungserbringung und somit ein wesentlicher Erfolgsfaktor der Betriebe. Dieser Arbeitsbericht erläutert ausführlich, mit welchen Massnahmen Einfluss auf die Gesundheit der Mitarbeitenden genommen werden kann. Diverse Interventionsmöglichkeiten werden evaluiert und abschliessend aufgezeigt, wie sie in ausgewählten Schweizer Betrieben umgesetzt werden.weiterlesen

12.06.2006

Die Bedeutung des Personalmanagements hat in den letzen Jahrzehnten stark zugenommen. Es ist heute unbestritten, dass der Faktor Humankapital einer der Schlüsselfaktoren für den Unternehmungserfolg ist. Diese Arbeit zeigt auf, welche Möglichkeiten zur Organisation des Personalmanagements bestehen. Am Schluss wird anhand von ausgewählten Konzepten eine Prognose abgegeben, wie die Organisation im zukünftigen Personalmanagement aussehen könnte.weiterlesen

02.05.2006
Von:Martine Frei

Professor Grundwald erläutert in seinem Artikel die Frage, wie Vorgesetzte Konflikte lösen und macht sich Gedanken über die Geringschätzung sozialer Kompetenz, das Dickicht multipler Realitäten, die vier ethischen Handlungsprizipien, die Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit sowie der Ethischen (Um)Erziehung.weiterlesen

18.04.2006

"Die grossen Veränderungen in der Umwelt stellen insbesondere an die betrieblichen Weiterbildung erhöhte Ansprüche. Mitarbeiter arbeiten räumlich verteilt und sind häufig unterwegs, die Mitarbeiterqualifikation gewinnt an Bedeutung, Wissensinhalte müssen immer schneller vermittelt und Kosten reduziert werden. Parallel dazu hat sich die Informations- und Kommunikationstechnologie rasant weiterentwickelt und bietet auch in der Aus- und Weiterbildung neue Möglichkeiten und Perspektiven." Vor diesem Hintergrund nimmt Caroline Kramer den Einsatz von E-Learning in der betrieblichen Weiterbildung und deren Einsatz, Nutzen und Grenzen genauer unter die Lupe.weiterlesen

18.04.2006

Das Center for Young Professionals in Banking (CYP) deckt die Branchenkunde und die überbetrieblichen Kurse in der Neuen Kaufmännischen Grundbildung (NKG) der Branche Bank ab. Seit August 2005 kommt das CYP erstmals in der gesamten Schweiz zum Tragen. Da das CYP noch relativ neu ist, hat es etliche Kinderkrankheiten. Die am Institut für Organisation und Personal der Universität Bern verfasste Arbeit macht zuerst die Grundzüge der NKG verständlich, erklärt dann die Funktionsweise des CYP und zeigt schlussendlich, welche Probleme mit dem CYP auftreten sowie mit welchen Lösungsansätzen diese behoben werden können.weiterlesen

30.03.2006

"Die Legitimation von Massnahmen der Personalentwicklung muss mit einem Geflecht von interdependenten Faktoren rechnen. Ungeachtet dessen kommt der Evalutation als Lern- und Steuerungsfunktion besondere Bedeutung zu."weiterlesen

13.03.2006

Professor Norbert Thom beantwortet Fragen zur Definition von High Potentials, zur Fluktuation, zum Sinn und Zweck einer Karriere, zur Work-Life-Balance, zum Human Capital und erwähnt eigene Studien, in denen untersucht wurde, was Spitzenkräften wichtig ist.weiterlesen

08.03.2006

"Aufstellungen liefern keine absoluten Wahrheiten, sondern bestenfalls Hypothesen - und die müssen nach Ansicht der Autoren in der Realität auf ihre Relevanz und Tauglichkeit überprüft werden."weiterlesen

08.03.2006

"Welche Zuverlässigkeit, Genauigkeit und Aussagekraft bieten die vorhandenen Ansätze zum Messen und Bewerten des Humankapitals?" Verschiedene Ansätze werden im Originalartikel dargestellt.weiterlesen

02.03.2006

Die demographischen Veränderungen der Bevölkerung stellen neue Anforderungen an das Personalmanagement. Lebensbegleitendes Lernen wird in den Unternehmen vermehrt angestrebt. Der Artikel stellt zwei innovative Ansätze zum Thema Kompetenzentwicklung der Mitarbeitenden vor.weiterlesen

02.03.2006

Der Vortrag schildert, was Humankapital ist und wo es wirkt. Ergebnisse aus der Literatur unterstreichen die Wichtigkeit des Mitarbeiters und die positiven Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg bei gutem Umgang mit dieser Ressource. Es werden konkrete Massnahmen vorgestellt, die zu erhöhter Arbeitsmotivation und Identifikation des Mitarbeiters führen. Die Vorteile einer weitsichtigen familienorientierten Personalpolitik werden aufgezeigt und zum Schluss konkrete Beispiele aus der Praxis genannt.weiterlesen

28.02.2006

Vier wichtige Thesen zur Diskussion von Outsourcing bzw. Shared Services von HR-Prozessen werden vorgestellt.weiterlesen

31.01.2006

"Mit der Einführung leistungsorientierter variabler Lohnbestandteile verbinden die Unternehmen drei wesentliche Ziele: a) die Operationalisierung strategischer Ziele, b) Leistungstransparenz und Kostensenkung und c) eine Erwartung an die Steigerung der Mitarbeitermotivation. Es handelt sich dabei um ein Führungsinstrument, bei dem auch die Mitarbeiter profitieren können (Win-Win-Situation)."weiterlesen

31.01.2006

"Der Terminus 'Aufstellung' weckt kriegerische Assoziationen - dabei stammt er aus der Familientherapie und soll Lernen, Wachstum und Entwicklung fördern." Im Rahmen der Personalarbeit werden diese Verfahren vor allem bei Training, Coaching, Supervision, Mediation, Teamentwicklung und Organisationsberatung eingesetzt.weiterlesen

31.01.2006

"Im Zuge der demographischen Entwicklungen und ihren Konsequenzen für die Finanzierbarkeit der Sozialwerke und den Auswirkungen auf das Arbeitskräfteangebot können es sich viele Volkswirtschaften bald nicht mehr leisten, auf das Potential von älteren Arbeitskräften zu verzichten."weiterlesen

17.01.2006

Wenn von Outsourcing die Rede ist, spielen Einsparungspotentiale oftmals eine herausragende Rolle. Besonders im Bereich personalwirtschaftlicher Dienstleistungen werden Kostenargumente angeführt. Outsourcing allein durch Kosteneinsparungsmotive zu erklären greift jedoch zu kurz. Nachfolgender Beitrag geht auf die unterschiedlichen Argumentationsstränge bezüglich einer Outsourcingentscheidung ein und unterzieht sie einem empirischen Test.weiterlesen

17.01.2006
Von:Stefanie Findeis

Laut Fabian Egger (Gewinner des Schmeller Preises 2005) besteht bezogen auf die Thematik Management Development-Controlling noch ein enormer Forschungsbedarf. Seine Arbeit stellt einen ersten Beitrag in diesem noch weitgehend unerforschten Themengebiet dar.weiterlesen

03.01.2006
Von:Egger Fabian

Die vorliegende Arbeit wurde aufgrund einer Tagung des Berufsverbands der Familien-ManagerInnen (BFM) verfasst. Der Weg zur Anerkennung der Familien-ManagerInnen soll aufgezeigt und erörtert werden, insbesondere die Grund- und Ausgangslage, damit weitere mögliche Forschungsthemen gebildet werden können.weiterlesen

21.12.2005
Von:vom Berg Julie

"Das Altersmanagement kann verschiedenste Aktivitäten beinhalten. So können die resultierenden Massnahmen und Lösungen für die verschiedenen Unternehmen unterschiedlich ausfallen, aber der betrieblichen Weiterbildung wird stets eine zentrale Rolle zugesprochen (vgl. Lindemann 2005: 16)"weiterlesen

20.12.2005

"Das Wort Age-Management hat gute Chancen, zum neuen Schlüsselbegriff für Personalverantwortliche zu werden. Denn aufgrund des demographischen Wandels und ihrer in zurückliegender Zeit sträflich vernachlässigten Erfahrungspotenziale werden ältere Mitarbeiter, vor allem im Fach- und Führungskräftebereich, in den Unternehmensorganisationen immer unverzichtbarer." (Berger 2003: 54).weiterlesen

20.12.2005

"Nicht jeder muss im Job so viel fremden Ärger aushalten wie zum Beispiel Schiedsrichter oder Polizisten. Die eigenen Emotionen zu kontrollieren, insbesondere die negativen wie Ärger, Frust oder Angst, ist jedoch in vielen Berufen unverzichtbare Voraussetzung." (Immenroth/Joest 2005: 65).weiterlesen

14.12.2005

Die Personalführung 3/2005 fokussiert ein in Zukunft immer wichtigeres Thema: Müssen wir in absehbarer Zukunft wieder länger arbeiten, um nicht auf Einkommen verzichten zu müssen?weiterlesen

12.12.2005

Dieser Beitrag zum Thema Employability richtet sich an Führungskräfte mit der Frage: Welche Eigenschaften machen mich für mein Unternehmen unabkömmlich? Eine Frage, die in Zeiten des Wandels und der Veränderung am Arbeitsmarkt mehr und mehr Gewicht bekommt. Es gilt das eigene Wertegerüst mit dem des Unternehmens abzustimmen. Dabei ist das Ziel, eine Win-Win-Situation für Organisation und Management herzustellen. So können aus organisatorischer Sicht schnellstmöglich Schwachstellen behoben werden, während die Führungskraft die eigene Beschäftigungsfähigkeit an den Bedarf anpassen kann.weiterlesen

16.11.2005

Gabriela Fürer und Nadine Marmet warfen einen Blick in eine bedeutende Unternehmung, welche sich in stetem Wandel befindet. Wie geht das Management mit diesem Wandel und dem Anspruch eine fortschrittliche und sozial verantwortliche Arbeitgeberin zu sein, um? Diese und weitere Fragen werden in der Fallstudie erörtert.weiterlesen

08.11.2005
Von:Fürer Gabriela

Die heutige schnelllebige und wettbewerbsintensive Zeit erfordert von den Unternehmen hohe Anpassungsfähigkeit und Flexibilität. Der ständigen Weiterentwicklung des Humankapitals kommt daher eine zentrale Bedeutung zu. Jeanne von Moos diskutiert in ihrer Arbeit die Personalentwicklungsmassnahme Coaching sowie typische Varianten davon und geht dabei insbesondere auf das Feedback als wichtiges Instrument des Coaching ein.weiterlesen

08.11.2005
Von:von Moos Jeanne

Aufgrund verschiedener gesellschaftlicher und ökonomischer Entwicklungen steht der öffentliche Sektor immer stärker unter Druck und muss in einer schlechteren Finanzlage immer neue Problembereiche behandeln. Eine Reform der Verwaltungsführung nach den Prinzipien des New Public Management (in der Schweiz auch als wirkungsorientierte Verwaltungsführung bezeichnet), bietet eine Methode zur Lösung dieser Probleme. Simon Gerber erarbeitet in seiner Lizentiatsarbeit eine Fallstudie zur wirkungsorientierten Verwaltungsführung (WoV) im Kanton Solothurn, welche im Lehrgang Executive Master of Public Administration (MPA) des Kompetenzzentrums für Public Management (KPM) der Universität Bern verwendet werden soll. Ausserdem werden die Grundlagen des Konzeptes des NPM und seiner Bestandteile behandelt und ein Bezugsrahmen mit den wichtigsten Bedingungsgrössen und Aktionsparametern des NPM und der Fallstudienerstellung vorgestellt.weiterlesen

26.09.2005
Von:Gerber Simon

Dynamischere Umweltbedingungen und steigende Kundenanforderungen überfordern die traditionellen Organisationsformen von Unternehmen. Projektmanagement bietet eine Alternative zur herkömmlichen Linienorganisation, da es den Unternehmen ermöglicht, flexibler auf Kundenwünsche und Veränderungen zu reagieren, Komplexität zu entschärfen, Mitarbeiter weiterzuentwickeln, Kosten einzusparen und somit auch wettbewerbsfähiger zu sein. Nadja Lüthi geht in ihrer Arbeit auf ausgewählte Gründe für die Einführung des Projektmanagements ein und beschreibt Widerstände, die seitens der Mitarbeiter auftreten können. Ausserdem werden zentrale Begriffe wie das Projekt, das Projektmanagement und dessen Inhalte und Ziele erörtert.weiterlesen

26.09.2005
Von:Lüthi Nadja

Vor allem auf höheren Hierarchiestufen suchen Individuen in ihrer Arbeit vermehrt nach Selbstverwirklichung, da ihre Basisbedürfnisse weitgehend befriedigt sind (vgl. S. 16). Die Anreizsysteme von Unternehmen, müssen an diesen Trend angepasst werden und neben materiellen, d.h. extrinsischen Anreizen, auch immaterielle und soziale Anreize beinhalten, damit die intrinsische Motivation der Mitarbeiter gesteigert wird und sie dadurch an das Unternehmen gebunden werden können. Anna Liechti diskutiert in ihrer Proseminararbeit die Bedeutung der intrinsischen Motivation sowie des Verdrängungseffekts und seine Konsequenzen auf das Personalmanagement, insbesondere auf die Personalerhaltung (vgl. S. 2).weiterlesen

26.09.2005
Von:Liechti Anna

Der weltweit verschärfte Wettbewerb und die durch technologische Entwicklungen veränderten Wertschöpfungsketten haben zu einem grossen Rationalisierungsdruck und einem Outsourcing-Trend geführt. Gewisse Teile unserer Gesellschaft rücken jedoch den Menschen als arbeitendes Individuum vermehrt ins Blicklicht. Die Freisetzungsproblematik verlangt deshalb nach neuen, sozialverträglichen Instrumenten und Methoden. Sandra Kohler gibt in ihrer Arbeit einen ersten Überblick über das Outplacement (OP) als Instrument der Personalfreistellung, das den aktuellen gesellschaftlichen Ansprüchen entspricht und stellt anhand zweier Phasen innerhalb des OP-Prozesses angewandte Instrumente und Methoden vor.weiterlesen

26.09.2005

Gruppenoutplacements bieten Unternehmen die Möglichkeit, mehrere ausscheidende Mitarbeiter gleichzeitig zu betreuen. Im Vergleich zu einer Individualberatung ist das Gruppenoutplacement kostengünstiger und ermöglicht es dem Unternehmen Mitarbeiter aller Hierarchiestufen bei der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz zu betreuen. Andrea Mosimann zeigt in ihrer Arbeit die Gestaltung und den Ablauf einer mitarbeiterbezogenen GruppenOutplacementberatung auf. Ausserdem werden die Ursachen für eine Personalfreistellung und deren unterschiedlichen Arten dargestellt, sowie der Begriff des Outplacements im Allgemeinen erläutert.weiterlesen

26.09.2005
Von:Mosimann Andrea

Die verschärfte Wettbewerbssituation auf den Märkten führt zu Kostendruck und Rationalisierungen. Unternehmen müssen Personal freistellen, legen aber Wert darauf, dass diese Freistellung sozialverantwortlich geschieht und wollen den zu entlassenden Mitarbeiter in dieser schwierigen Situation unterstützen. Melanie Rolli stellt die Vorbereitung aufs und die Situation im Vorstellungsgespräch in den Mittelpunkt ihrer Betrachtungen. Sie zeigt die unterschiedlichen Instrumente zur Vorbereitung des Vorstellungsgesprächs auf und beschreibt die erfolgreiche Um-setzung dieser Instrumente während des Interviews. Ausserdem geht sie anhand einer wissenschaftlich durchgeführten Studie auf die Empfindungen der Bewerber vor und während des Vorstellungsgesprächs ein und erörtert, wie Unternehmen diese Empfindungen positiv beeinflussen kann.weiterlesen

26.09.2005
Von:Rolli Melanie

Globalisierungstendenzen und die Öffnung der Märkte führen zu einer Verschärfung des Wettbewerbs, was Umstrukturierungen in den Unternehmen und damit Personalfreistellungen mit sich bringt. Outplacement als Instrument des Personalmanagements hat daher an Bedeutung gewonnen und bietet eine Möglichkeit, sozial zumutbare Lösungen für die Betroffenen zu finden und die negativen Auswirkungen der Personalfreistellung auf das Unternehmensimage zu mindern. Juliette Gygi diskutiert in ihrer Proseminararbeit die Vor- und Nachteile der externen bzw. internen Outplacement-Beratung und die entsprechenden Auswirkungen auf das Unternehmensimage.weiterlesen

26.09.2005
Von:Gygi Juliette

Arbeit stellt einen zentralen Bereich des menschlichen Lebens dar. Die Bedingungen der Arbeitswelt wirken sich stark auf die menschliche Gesundheit aus und sollten möglichst optimal gestaltet sein, um das Individuum, das Unternehmen wie auch die Gesellschaft nicht negativ zu beeinflussen. Dominique Iseli geht in seiner Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) auf die Problematik der Evaluation der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) ein. Nach einer Darstellung der Grundlagen der Bereiche Ge-sundheit/Krankheit/Prävention, BGF, Evaluation und Qualitätssicherung, widmet er sich der Thematik der Evaluation der BGF, insbesondere den Herausforderungen bei der Bewertung der Massnahmen. Anschliessend gibt die Arbeit einen Überblick über verschiedene in Praxis und Fachliteratur verbreitete Messkonzepte und deren Charakteristika.weiterlesen

26.09.2005

Die Entwicklung und der Einsatz von Informationssystemen, die zunehmende Globalisierung und die steigende Bedeutung der Wertorientierung führen zu einer starken Veränderung der Umwelt und einer Zunahme der Dynamik. Dies hat zur Folge, dass sich auch der Aufbau und Ablauf von Prozessen vieler Unternehmen verändert. Bei der raschen Realisierung der neuen Prozesse leisten Workflow Management Systeme einen wesentlichen Beitrag. In seiner Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) erarbeitet Reto Marthaler in einem ersten Teil die konzeptionellen Grundlagen der Personalwirtschaft und der Thematik des Workflows. Anschliessend wird die Entwicklung des Workflow Managements in der Personalwirtschaft dargestellt, sowie die gegenwärtigen Anwendungspotentiale und Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt. Diese theoretischen Aussagen werden anhand einer empirischen Untersuchung validiert und ergänzt. Abschliessend werden auf Basis der theoretischen und empirischen Ergebnisse Gestaltungsempfehlungen erarbeitet.weiterlesen

17.08.2005

Arbeitsmotivation stellt eine bedeutende Grösse im Leistungserstellungsprozess dar und beeinflusst die Erreichung der Unternehmensziele massgeblich. Menschen wollen durch ihre berufliche Tätigkeit einerseits materielle und immaterielle Bedürfnisse ausserhalb der Arbeit befriedigen können, andererseits soll aber auch der Inhalt der Arbeit Freude bereiten. Diese unterschiedlichen Ansprüche führen zu einer Unterscheidung zwischen extrinsischer und intrinsischer Arbeitsmotivation. Sarah Müller erläutert in ihrer Arbeit die Unterschiede zwischen extrinsischer und intrinsischer Motivation und stellt die Bedeutung der intrinsischen Arbeitsmotivation für die Mitarbeitergruppe der High Potentials dar.weiterlesen

28.06.2005
Von:Müller Sarah

Anlässlich des SGO-Herbstforums 2004 standen das betriebliche Gesundheitsmana-gement, die gesellschaftspolitische Dimension von Gesundheit am Arbeitsplatz sowie das neu erschienene Werk von Eberhard Ulich und Marc Wülser "Gesundheitsmana-gement in Unternehmen. Arbeitspsychologische Perspektiven" im Mittelpunkt. Der vorliegende Artikel zeigt wesentliche Grundzüge aus den im Rahmen des Forums gehaltenen Referaten auf.weiterlesen

26.05.2005

Die heutige Wirtschaft basiert vermehrt auf Wissen, wodurch die Mitarbeitererhaltung zu einem wichtigen Wettbewerbsfaktor wird. Das Retentionmanagement umfasst alle Aktivitäten eines Unternehmens, welche die richtigen Mitarbeiter motivieren sollen, im Unternehmen zu bleiben, effizienter und effektiver zu arbeiten und sich dem Unternehmen gegenüber loyal zu verhalten (vgl. S. 1). Alina Claussen, Sokrates Gian-nakis und Nagib Arghandiwal erläutern in ihrer Arbeit den Begriff des Retentionmanagements, dessen Grundlagen und Aspekte. Abschliessend werden anhand von Praxisbeispielen der Firmen FleetBank, Procter & Gamble und Deloitte & Touche unterschiedliche Modelle der erfolgreichen Anwendung von Retentionmanagement vorgestellt.weiterlesen

18.05.2005
Von:Sokrates Giannaki, Nagib Arghandiwal

Veränderungen der Wettbewerbssituation, die rasante Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien und der gesellschaftliche Wertewandel führen dazu, dass Unternehmen vor neue Herausforderungen gestellt werden und ihre Strukturen an den Markt anpassen müssen. Jürg Badertscher erarbeitet in seiner Proseminararbeit einen Anforderungskatalog für einen Teammanager in einem intraorganisationalen Netzwerk. Im Weiteren diskutiert er die Grundmerkmale interner Netzwerke, das Organisationsprinzip der Modularisierung und die Teamorganisation.weiterlesen

12.05.2005
Von:Badertscher Jürg

Der zunehmende Wettbewerb, die Globalisierung und der gesellschaftliche Wertewandel verändern den betrieblichen Kontext und führen zu Umstrukturierungen. Eine traditionelle Führungskarriere im Sinne eines kontinuierlichen hierarchischen Aufstiegs in einem Unternehmen ist als alleiniger Weg nicht mehr zeitgemäss. Es braucht neue Karrieremodelle, die den veränderten Anforderungen entsprechen. Mario Holzer gibt in seiner Proseminararbeit einen allgemeinen Überblick über traditionelle und neue Karrieremodelle (vgl. S. 4). Vertieft behandelt, wird die Patchwork-Karriere und ihre gute Anpassung an den veränderten betrieblichen Kontext.weiterlesen

06.04.2005
Von:Holzer Mario

Die raschen Veränderungen im Wirtschaftsumfeld und Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnologie führen dazu, dass Unternehmen ihre Organi-sationsstrukturen flexibler gestalten müssen. Diese Umstrukturierung von tief gestaffelten Unternehmenshierarchien zu Netzwerkorganisationen bringt eine Veränderung der Arbeitsgestaltung mit sich. Die teilautonome Arbeitsgruppe ist eine typische Form der Arbeitsorganisation in internen Netzwerken und stellt die Mitarbeiter durch die Übertragung von Autonomie und Verantwortung vor neue Herausforderungen. Julia Kreuzer geht in ihrer Arbeit auf Merkmale der internen Netzwerke und die neuen Anforderungen an die Mitarbeiter ein.weiterlesen

29.03.2005
Von:Kreuzer Julia

Die Mitarbeitenden werden zunehmend als wertvollster Erfolgsfaktor von Unternehmen bezeichnet. Damit rückt die Zufriedenheit der Angestellten ins Zentrum der Diskussion. Sabine Schmid setzt sich in ihrer Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) mit der Messung der Arbeitszufriedenheit an einem konkreten Beispiel, der Emmentaler Schaukäserei, auseinander. Neben der theoretischen Aufarbeitung des Themas führt sie eine Mitarbeiterbefragung durch und leitet daraus konkrete Gestaltungsempfehlungen für die Emmentaler Schaukäserei ab.weiterlesen

24.03.2005
Von:Schmid Sabine

Die demographische Entwicklung wird zu einer steigenden Alterung der Beschäftig-ten führen. Für Unternehmen ist es deshalb Pflicht, frühzeitig in die Erhaltung der Arbeitsfähigkeit der Mitarbeitenden zu investieren.weiterlesen

02.03.2005

Damit die Schweizer Armee im Vergleich zur Privatwirtschaft als attraktiver Arbeitge-ber auftreten kann, muss sie für potentielle Mitarbeitende ein interessantes Anreiz-system aufbauen. Ursula Kraft untersucht in ihrer Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) die Bedürfnisse von potentiellen Zeitmilitärs (neue Kategorie von Armeeangehörigen) bezüglich materieller und immaterieller Anreize. Daraus leitet sie ein Anreizsystem ab und formuliert konkrete Gestaltungsempfehlungen für dessen Ausgestaltung.weiterlesen

21.02.2005
Von:Kraft Ursula

Die zunehmende Wichtigkeit und die Aktualität der Work-Life-Balance Thematik ist unbestritten. Judith Steinle befasst sich in ihrer Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) aus-führlich mit diesem wichtigen Thema. Neben den theoretischen Grundlagen diskutiert sie mögliche innovative Arbeitsmodelle, welche zu einer gesunden Work-Life-Balance führen sollen. Ihre Gestaltungsempfehlungen werden durch eine empirische Untersuchung untermauert.weiterlesen

26.01.2005
Von:Steinle Judith

Die Funktionsbewertung dient der Quantifizierung der Schwierigkeit einer Funktion. Dazu sind in der Theorie und in der Praxis bereits verschiedene Methoden bekannt. In seiner Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) stellt Roger Minder verschiedene Verfahren dar und prüft dabei die Möglichkeit, Schlüsselqualifikationen als Beurteilungskriterien für die Bewertung zu verwenden. Ausserdem beurteilt er die Integration von Schlüs-selqualifikationen für die Teilfunktionen des Personalmanagements.weiterlesen

05.01.2005
Artikel 101 bis 150 von 190