Führungskräfte können immer weniger einen festen Platz im hierarchischen Gefüge einnehmen, sondern müssen sich vielmehr immer neuen Gegebenheiten anpassen. Das heisst, gleichzeitig in verschiedenen Positionen glaubhaft agieren und mit widersprüchlichen Erwartungen umgehen können. Neue Führungskonstellationen wie die Projektarbeit stellen veränderte Anforderungen an Vorgesetze. Die Frage nach einer individuellen Identitätsbildung gewinnt an Bedeutung. Die Führungskraft muss viel mehr selbst bestimmen, wie sie sich in der Führungsrolle sieht und wie sie in der Konsequenz gegenüber den Mitarbeitern auftreten möchte.
08.11.2006
2897x angezeigt
Die umfangreiche Studie Schlüsselqualifikationen für Führungskräfte 2006 basiert auf Befragungen von 120 Vorgesetzen und 300 unterstellten Mitarbeitenden. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Chefs oft deutlich überschätzen in den Belangen Motivation, Konflikt- oder Teamfähigkeit. Der Autor nennt mögliche Gründe für die signifikante Selbstüberschätzung und zeigt auf, welche Prinzipien für eine gute Führungstätigkeit von zentraler Bedeutung sind.
08.11.2006
2219x angezeigt
Veränderungen in Gang zu bringen, besonders wenn Vorgesetzte oder Angestellte am Arbeitsplatz unter Druck stehen, ist nicht einfach. Folgender Beitrag widmet sich einer Methode, die es Betroffenen ermöglicht, sich von den Belastungen des täglichen Lebens zu befreien.
30.10.2006
2222x angezeigt
Vorhersagen über die Zukunft sind einfach. Sobald aber etwas Unbekanntes, weniger Vertrautes prognostiziert werden soll, wird es heikel. Willem Lammers untersucht vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Entwicklungen die Auswirkungen für die Beratung von Morgen.
30.10.2006
2016x angezeigt
Mit der Einführung des Bachelor-Master-Systems für das betriebswirtschaftliche Studium an der Universität Bern änderte sich auch das Studienreglement um den Bachelortitel zu erhalten, muss vorher ein betriebswirtschaftliches Praktikum absolviert werden. Im Hinblick auf die zukünftige Entwicklung muss die Universität sich Überlegungen zur Messung und Steigerung der Effektivität und Effizienz der Praktikaprogramme machen. Monika Lauper stellt in ihrer Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) die aktuelle Situation des Praktikaprogramms der Universität Bern dar und erarbeitet Gestaltungsempfehlungen für die Studierende, die Unternehmen und die Universität Bern. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen des Praktikums dargelegt und ein konzeptioneller Bezugsrahmen für Praktika erarbeitet. Der zweite Teil umfasst die empirische Untersuchung mit Darstellung des Studiendesigns, der Durchführung der Erhebung sowie der Auswertung und Interpretation der Daten. Der letzte Teil beinhaltet Gestaltungsempfehlungen für die an den Praktikaprogrammen Betei-ligten (Studierende, Unternehmen und Universität).
18.10.2006
Lauper Monika
2321x angezeigt
Artikel 26 bis 30 von 53
« 11-15 16-20 21-25 26-30 31-35 36-40 41-45 »