Das Thema Managemententlöhnung wird immer wieder kontrovers diskutiert. Dieser Artikel geht auf die Ergebnisse einer Studie der Universität St. Gallen im Auftrag von KPMG Schweiz ein. Die Ergebnisse zeigen, dass die Verwaltungsräte in 60 Prozent der Fälle das Kriterium der Unabhängigkeit erfüllen. Eigenständige Vergütungsausschüsse sind nur in 40 Prozent der Schweizer Firmen anzutreffen. Oft sind die Vergütungssysteme kurzfristig orientiert. Zur Bestimmung des variablen Lohngehaltes empfiehlt der Autor mittel- bis langfristige Zielsetzungen und die Berücksichtigung weiterer Benchmarks. Ziel muss es sein, die Prozesse und Verfahren der Vergütungspolitik zu optimieren, damit überhöhte Managerlöhne vermieden werden können.
11.03.2008
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Gemäss einer Studie des Beratungsunternehmens Gallup weisen in Deutschland nur gerade 13% der Mitarbeitenden eine hohe emotionale Bindung zu ihrem Arbeitgeber auf. Doch gerade diese kleine Gruppe von Beschäftigten ist für die Produktivität eines Betriebes von immenser Bedeutung. Sie fehlen weniger, empfehlen ihre Firma häufiger weiter, werben für unternehmenseigene Produkte und sind häufiger innovativ. Gemäss Gallup sind die Vorgesetzten massgeblich für die emotionalen Bindung ihrer Unterstellten verantwortlich.
30.11.2006
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In jungen Wachstumsunternehmen (JWU) sind die Mitarbeitenden besonders kritische Erfolgsfaktoren. Sie müssen sehr viel Engagement zeigen, und dies unter erschwerten Bedingungen wie Mangel an finanziellen und personellen Ressourcen. Zudem geht der Mitarbeitende ein grösseres Risiko ein, weil sein Arbeitsplatz durch eine Insolvenz des Arbeitgebers gefährdet sein könnte. Um die Arbeitgeberattraktivität von JWU zu erhöhen, ist ein gutes Anreizsystem zentral. Dieser Artikel geht auf die Gestaltung von Anreizsystemen in JWU ein und schildert, wie diese in der Praxis umgesetzt werden.
31.10.2006
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Die gegenwärtige Entwicklung der öffentlichen Verwaltung von der reinen Regelbefolgung zur Wirkungsorientierung wird unter dem Begriff "New Public Management" zusammengefasst. Die neu definierten Ziele der Verwaltung bringen auch Veränderungen im Personalbereich mit sich, insbesondere wird eine stärkere Leistungsorien-tierung in der Personalpolitik angestrebt. In ihrer Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) beschäftigt sich Cornelia Mellenberger mit der Theorie von Anreizsystemen – das Hauptinteresse liegt dabei auf den kollektiven Anreizsystemen – und deren Anwendung in öffentlichen Verwaltungen. Nach einer theoretischen Abhandlung über die Ziele, Zwecke und Klassifikation von Anreizsystemen bzw. –instrumenten und der Analyse von zwei praxiserprobten kollektiven An-reizinstrumenten, folgt der empirische Teil, in welchem das Bonus-Malus-System in der Berner Kantonsverwaltung evaluiert wird. Abschliessend werden basierend auf den Resultaten der Evaluation Gestaltungsempfehlungen für kollektive Anreizsysteme in der öffentlichen Verwaltung mit vergleichbaren Rahmenbedingungen erarbeitet.
12.10.2006
Mellenberger Cornelia
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Eine Studie zeigte, dass viele Schweizer Unternehmen Mühe haben, frei gewordene Stellen mit gut qualifiziertem Personal zu besetzten. Diese Problematik wird wohl mit der prognostizierten demographischen Entwicklung noch an Brisanz gewinnen. Viele Unternehmen versuchen aus diesem Grund schon heute, High Potentials langfristig an das Unternehmen zu binden. Diese Arbeit analysiert die Bedürfnisse der High Potentials bei der SBB anhand von qualitativen und quantitativen Erhebungen. Abschliessend werden wertvolle Gestaltungsempfehlungen abgegeben.
18.09.2006
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