Andrea Tippe widmet sich mit ihrem Buch der Fragestellung, inwiefern sich Teamentwicklung stabilisierend auf Organisationsentwicklungsprozesse auswirken kann.
19.09.2010
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Talentmanagement ist anspruchsvoller als mancher denken mag. Umfragen zeigen, dass 25% der High Potentials mit dem Gedanken spielen demnächst zu kündigen. Der Beitrag zeigt auf wie Sie Topleute erkennen und halten können.
26.07.2010
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Wer versucht, mit Anreizen zu motivieren, wird mittelfristig scheitern, denn es wirkt der "Plateaueffekt". Nur wer Sinn und Zusammenhang für seine Mitarbeiter erzeugen kann, führt wirkungsvoll!
13.03.2010
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Viele Unternehmen glauben, dass ihre traditionellen (vertikalen) Karrierelaufbahnen ihren Bedürfnissen nicht gerecht werden. Senior Fachleute/Experten gelangen irgendwann an eine Salär-Höchstgrenze und wollen meist dennoch nicht in die Position der Führungskräfte wechseln - abgesehen davon wären sie auch nicht besonders geeignet dafür. Dadurch erreicht die Karriere dieser Senior Fachleute ein abruptes Ende und sie schauen sich im schlimmsten Fall nach einer Stelle ausserhalb des Unternehmens um. Die Lösung für dieses Problem lautet: zweifache Karrierelaufbahn. Dafür müssen Unternehmen Führungsaufgaben auftrennen in Verantwortung für die Arbeitsorganisation, Verantwortung für das Humankapital sowie Verantwortung für die Weitergabe von Expertenwissen. -- -- -- Many organizations belief that their traditional (vertical) career tracks doesn't meet their needs. Senior professionals are hitting pay ceilings, and however often don't want to change into the position of a manager - nor would they be good at it. Therefore senior professional's career suffers some day an abrupt end and these professionals are looking for a new job outside the company. The solution for this problem is a dual career track. Therefore the company has to separate leadership duties in to responsibility for work organization, responsibility for the human resource management and responsibility for expertise and knowledge transfer.
30.07.2009
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Viele Firmeninhaber sehen sich mit der Nachfolgeregelung konfrontiert. Eine frühzeitige Planung ist für eine befriedigende Nachfolgelösung sehr bedeutend. Bei einer familieninternen Lösung ist wichtig, dass der Junior in einem anderen Unternehmen Erfahrungen sammeln konnte, damit er gleich auf der obersten Führungsebene einsteigen kann. Bei der Fremdgeschäftsführung ist eine klare Kompetenzenaufteilung entscheidend, damit der externe Geschäftsführer genügend unternehmerische Spielräume hat. Stiftungslösungen oder der Unternehmensverkauf sind weitere Möglichkeiten der Firmenübergabe. Der Autor fasst die wichtigsten Erkenntnisse zur Firmenübergabe in zehn kurzen Regeln zusammen.
30.03.2009
Brun-Hagen Hennerkes
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