Eine Studie belegt den Zusammenhang zwischen Führungskompetenz und guten Unternehmenszahlen. Die Führungskompetenz des Managements schlägt direkt auf den Erfolg eines Unternehmens durch. Das ist das Ergebnis einer Studie der internationalen Unternehmensberatung Hewitt Associates. Danach sind solche Unternehmen besonders erfolgreich, die viel Energie in die Auswahl und Entwicklung ihrer Führungskräfte stecken. Die Studie belegt, wie wichtig strategisch angelegte Führungskräfteentwicklung für Unternehmen ist.weiterlesen

28.12.2004

Bestseller Autor Reinhard K. Sprenger bringt's mal wieder (auf den Punkt): In unserer heutigen Wirtschaft sind Eigenschaften gefragt, die man der Jugend zuspricht: mobil, flexibel, belastbar. Deutlich abzulesen an der Besetzung von Topmanagement-Positionen: immer jüngere Kandidaten, Mitte bis Ende 30. Die Bilanz der Jungstars fällt allerdings alles andere als zweifelsfrei aus: Noch nie hatten wir so viele Insolvenzen, wurde soviel Unternehmenswert vernichtet, war für über 50 Jährige so wenig Platz in unseren Unternehmen. Sprenger nimmt sich dem Thema an …weiterlesen

28.12.2004

Wer meint, dass es in der Strategiearbeit alle zwei Jahre eine neue Wahrheit gibt, der irrt – aus mindestens zwei Gründen. Erstens, weil Strategie per se langfristige Gültigkeit für sich beansprucht und zweitens, weil uns die unbestrittene Autorität auf diesem Gebiet, Harvard-Professor Michael E. Porter, fünf bekannte aber gleichsam wirksame Tipps mit auf den Weg gibt, auf was es bei einer guten Strategie ankommt. Einzigartigkeit, Diffe-renzierung, eigenen Weg gehen, Vernetzung der Aktivitäten und Kontinuität. Langweilig? Vielleicht – aber wirksam. Lesen Sie selbst.weiterlesen

28.12.2004

Welche Entscheidung machte Marlboro zu einer der bekanntesten Marken der Welt? Wie sicherte sich Bill Gates die Grundlagen für sein Unternehmensimperium? Wie begann alles bei McDonalds? Mit diesen und mindestens noch 72 weiteren Fragen befasst sich Stuart Crainer in seinem eigenwilligen, manchmal respektlosen aber stets unterhaltsamen Werk "Die 75 besten Managemententscheidungen aller Zeiten". Es lohnt sich, einen Blick hineinzuwerfen und schmunzelnd über das ein oder andere nachzudenken.weiterlesen

28.12.2004

Daniel Goleman, Autor des Bestsellers "Emotionale Intelligenz", zeigt in seinem grundlegenden Werk "Dialog mit dem Dalai Lama", wie wir Angst, Hass, Neid und Gier überwinden können. Im Gespräch mit "Wissenschaftlern" des östlichen und westlichen Denkens entstand ein wegweisendes Buch über unser Denken und unsere Emotionen, dessen Erkenntnisse zwangsläufig Rückwirkungen auf unser Wirtschaften und Managen haben müssen. Nicht zuletzt deswegen empfiehlt sich dieses Werk verantwortungsvollen Managern.weiterlesen

28.12.2004

Touched by spirit - Unterstützt durch sichere Abläufe - Natürliches Wohlbefinden - Energie: Vier einfach klingende Bausteine, die zu einem Qualitäts- und Kundenbindungskonzept zusammengefasst wurden, das bei der Unternehmenskultur beginnt und weit über das klassische Qualitätsverständnis hinaus geht. Aus der Praxis des Schindlerhofs für die gesamte Dienstleistungsbranche (und darüber hinaus).weiterlesen

25.12.2004

Auf welcher Grundlage wird Führung legitimiert? Sachliche Überlegenheit wird zunehmend unrealistischer. Zentral scheint der eigene Standort der Führungskraft zu sein, als direkter und glaubwürdiger Ausdruck der Person. Aber es gestaltet sich schwierig, den eigenen Standort "durchzuhalten" – auf Verschiedenheit wird im Management trotz aller Diversity-Bekundungen kaum Wert gelegt ...weiterlesen

19.12.2004

Obwohl viel vom mechanisch arbeitenden und emotionsbefreiten Manager die Rede ist, spielen Nähe und Beziehung in der Führungssituation ein zentrale Rolle. Nicht nur, weil zu erwarten ist, dass sich dann die Leistungen der Mitarbeiter verbessern. Vielmehr wollen Führungskräfte auch als Person respektiert und geschätzt werden. Freilich existiert dann oftmals ein Dilemma zwischen Sache und Beziehung. Eine konsequente Trennung beider Ebenen könnte die Lösung sein.weiterlesen

19.12.2004

Die Suche nach den Faktoren des Unternehmenserfolgs hat eine jahrzehntelange Tradition. Was passiert, wenn behauptet wird, dass diese Suche sinnlos sei, und zudem unterstellt wird, die Forschung werde trotz des Wissens um ihre Sinnlosigkeit weiter fortgesetzt? Er ergibt sich ein offener und spannender Schlagabtausch zwischen Kritikern und Verfechtern der Erfolgsfaktorenforschung ...weiterlesen

17.12.2004

Die Ökonomie erfasst nicht ausreichend und nicht annähernd die Wirklichkeit, die sie zu erklären versucht. Das der Ökonomie zugrunde liegende Weltbild basiert auf extrem eingeschränkten, zum Teil realitätsfernen und nicht mehr hinterfragten Grundannahmen. Die zahlreich gescheiterten Veränderungsprozesse sollten uns endlich dazu bringen, die bisherigen Vorgehensweisen zu reflektieren und dem Entwicklungsaspekt bei der Transformation und dem Wandel von Organisationen aus einer qualitativen Perspektive heraus mehr Beachtung zu geben.weiterlesen

09.12.2004
Von:Manfred Zink

Das menschliche Gehirn programmiert wiederkehrende Verhaltensmuster, die unter bestimmten Umständen automatisch und unreflektiert angewendet werden. Dies trifft auch und vor allem auf die Problemlösung zu. Ziel von Kreativitätstechniken ist es, aus diesen vorhandenen Denkmustern oder Denkschablonen auszubrechen und kreativen Ideen Raum zu geben. Brainstorming, Methode 635, CNB-Methode und die morphologische Analyse als wichtige Kreativitätstechniken werden hier pragmatisch geschildert.weiterlesen

07.12.2004

Damit sich Investitionen in die Forschung und Entwicklung für Unternehmen lohnen, braucht es Schutzinstrumente, welche neu generiertes Wissen zumindest temporär von der Nachahmung durch andere Unternehmen schützen. Caroline Kramer stellt in ihrer Proseminararbeit verschiedene solcher Schutzmethoden vor und zeigt anhand von Tendenzaussagen und Trends in der Praxis die Nutzung der einzelnen Instrumente auf.weiterlesen

07.12.2004

Dieser Herausgeberband von Eduard Hauser setzt sich zum Ziel, aufzuzeigen, wie Kompetenzen bei Mitarbeitenden zur Strategieumsetzung entwickelt und genutzt werden können. Fallstudien aus unterschiedlichsten Bereichen illustrieren den Weg zur integrativen Personalführung und zeigen dem Leser, wie die Rolle des Personalmanagement neu definiert werden kann: Vom Verwalter zum Gestalter.weiterlesen

01.12.2004

Evolutionäres Management ist ein schönes "Lesebuch" für Manager, Berater und Organisatoren, die sich dem systemischen Denken zugeneigt fühlen. 25 Autoren skizzieren ein buntes Bild von Management und Führung im 21. Jahrhundert. Wer an die Kraft von Wertschätzung, Vertrauen und Selbstverantwortung glaubt, findet in dem Herausgeberband von Sonja Radatz ein interessantes Potpourri an Ideen, Vorschlägen und Ansätzen zur Umsetzung.weiterlesen

19.11.2004

Wer in der Verantwortung für effiziente Prozesse in produzierenden Unternehmen steht, der kommt wohl an dem Buch von Hitoshi Takeda nicht vorbei. Das synchrone Produktionssystem ist ein Anwendungsbuch für den Management-Praktiker in und Management-Berater von Werkshallen. Klar und deutlich werden die 12 entscheidenden Schritte eines "leanen Unternehmens" aufgezeigt.weiterlesen

19.11.2004

Gerade in wirtschaftlich schwachen Zeiten wie den jetzigen ist es von ungeheurer Bedeutung, unternehmerischen Erfolg zu erzielen und sich optimal im Wettbewerb zu positionieren. Jedoch stellt sich zuerst die Frage, was überhaupt die Quelle des Erfolgs ist und wo eine Unternehmung ansetzen muß, um sich gegenüber der Konkurrenz abzusetzen. Antwort hierauf bietet der marktorientierte Ansatz, auch market-based-view genannt, der im Rahmen des strategischen Management diskutiert wird.weiterlesen

16.11.2004

Vielleicht hilft ein Blick auf unsere unreflektierten Konzepte von Geschwindigkeit und Zeit und ihre Konsequenzen für unser Berufs- und Privatleben jenseits aller Gechwindigkeitsbegrenzungen. Es wird Zeit, über Zeit nachzudenken!weiterlesen

15.11.2004

Von Führungskräften erwartet man effiziente Entscheidungen sowie das Vorleben der Verantwortung als «persönliche Angelegenheit». Das Bewusstsein für Effektivität, Produkte und Märkte – bei gesunder Wirtschaftsethik – muss in messbaren Leistungen sichtbar werden. «Winning Complex Business®» ist ein Leitfaden für die ganzheitliche Unternehmensführung jeglicher Art, mit wertvollen Informationen, bewährten Lösungsansätzen und praktischen Beispielen aus Wirtschaft und Sport.weiterlesen

09.11.2004

Der Wettbewerbsdruck im Luftverkehr nimmt kontinuierlich zu. Vor allem sogenannte No-Frills Carrier üben seit Ende der 90er Jahre starken Konkurrenzdruck aus. Da besonders Geschäftskunden angesichts der derzeitigen schlechten wirtschaftlichen Lage immer preisbewußter buchen, rüstet sich die Lufthansa mit verschiedene Maßnahmen für die Zukunft.weiterlesen

01.11.2004

Wenn sich Wirtschaftsführer, Bildungsexperten und Politiker zu aktuellen Herausforderungen der Schweizerischen Volkswirtschaft äußern, gehört die WISSENSGESELLSCHAFT zum Standard-Wortschatz. Was steckt hinter diesem Begriff und welche Einflüsse hat die Wissensgesellschaft auf das Konzept der Nachhaltigkeit?weiterlesen

18.10.2004

Ein sehr interessanter Beitrag über die Svenska Handelsbanken, die bereits seit 1970 unter dem Direktor Jan Wallander auf Budgetierung verzichtet haben und damit hochgradig erfolgreich sind.weiterlesen

15.10.2004

Professor Kjell Nordström im Interview über das, was auf Organisation und Führung in Zukunft zukommen wird. Er provoziert mit radikalen Thesen und macht den Leser nachdenklich.weiterlesen

11.10.2004

Die 1864 unter dem Namen N.A. Otto & Cie. gegründete DEUTZ AG ist der weltweit älteste Anbieter von Motoren unterschiedlichster Art. Seit über 140 Jahren also behauptet sich die Unternehmung am Markt. Der vorliegende Beitrag wirft einen analytischen Blick auf die Entwicklung der DEUTZ AG in den 90er Jahren und beobachtet typische Phänomene des Wandels wie Dezentralisierung, Centerkonzeptionen, Reintegration, Konzentration auf Kerngeschäfte und Kernkompetenzen.weiterlesen

08.10.2004

Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen in den Themenkomplexen Markt, Wettbewerb und Technologie sowie der Erkenntnis, dass die Gesamtheit einzelner Komponenten noch keine Problemlösung darstellt, wandelt sich die SAP AG von einem Anbieter isolierter Leistungen ("Best of Breed") zu einem integrierten Problemlöser ("Best of Suite"). Entsprechend des Leitgedankens "structure follows strategy" bedarf dieser Wandel der Strategie in logischer Konsequenz auch organisatorischer Anpassungen.weiterlesen

08.10.2004

Lange schien es so, dass in Zeiten der Verschlankungsideologie das mittlere Management mit seiner undankbaren "Sandwich-Position" zum Auslaufmodell werden würde. Doch zunehmend gelangt man zur Erkenntnis, dass man die mittleren Manager dringender braucht denn je - als Träger von Transferwissen und Change-Agents zwischen Stabilität und Wandel.weiterlesen

29.09.2004

Der Umgang mit Konflikten ist eine hoch sensible Sache, besonders Führungskräfte müssen das erkennen. Doch wie geht man damit richtig um? Welche unterschiedlichen Arten von Konflikten gibt es? Wie sind Konfliktsituationen zu deuten? Was ist eine sinnvolle Strategie in der Bewältigung? Auf diese Fragen geben die Autoren Michael Paschen und Erich Dihsmaier erste Antworten in diesem Artikel.weiterlesen

28.09.2004

Veränderungen müssen oft schnell vollzogen werden. Dabei findet meist eine einseitige Fokussierung auf das statt, was äußerlich schnell geändert werden kann (Organigramm, Prozesse) – oder es wird etwas schnell und unreflektiert verändert, was sich gar nicht so einfach implementieren lässt (Führungsverständnisse, Unternehmenskultur). Am Beispiel der Energiewirtschaft nach der Liberalisierung wird gezeigt, dass ein mechanistisches Wandelverständnis zu kurz greift und grundlegend neue Sichtweisen von Organisation und Wandel notwendig sind.weiterlesen

28.09.2004

Zwei Change-Berater, deren Hauptfokus auf der nachhaltigen Entwicklung von Unternehmen liegt, geben auf die Frage "Was ist für Sie eigentlich Beratung?" eine ebenso verwunderliche wie interessante Antwort: "… in Beziehung sein – alles andere ergibt sich dann von selbst!" Andreas Philipp und Dirk Osmetz skizzieren in ihrem Artikel ein differenziertes Bild von "Beratungs-Beziehungen" und geben Anregungen für Theorie und Praxis.weiterlesen

17.09.2004

In diesem Interview vertritt Andreas Philipp ein Change-Verständnis, das weiter geht, als nur mit reaktiven Maßnahmen an der Oberfläche zu kratzen. Er greift damit das klassische Management an, das sich als steuernder Macher in kausal-determinierbaren Organisationen versteht! Sein Ansatz beginnt bei Wertschätzung und Involvierung...weiterlesen

13.09.2004

Am 05. November findet ein Strategietag mit dem "Guru" strategsichen Managements, Michael Porter, in Zürich statt. Er referiert über aktuellste Methoden, Möglichkeiten der dauerhaften Differenzierung, gemachten Fehlern und Wachstumschancen im Kontext strategischer Unternehmensführung.weiterlesen

13.09.2004

Die Ansprüche der Wissensgesellschaft setzen voraus, dass Organisationen die herkömmlichen stabilen und vertikal integrierten Leistungsprofile revidieren. Die unternehmensinterne Bildungskonsequenz sind fundierte Grundkenntnisse über die Wissensarbeit für alle Entscheidungsträger. Dies schliesst instrumentale, organisationale und soziale Aspekte mit ein. Um die dafür notwendige Kompetenz zu erlangen, ist sowohl das Bildungswesen wie auch die betriebliche Ausbildung gefordert.weiterlesen

30.08.2004

Dieser Beitrag enthält in der Langversion ein Glossar, das teilweise auf Auszügen der publizistischen Tätigkeit des Autors, Herrn Thomas Auer, basiert und teilweise auf frei verfügbaren Beiträgen anderer Autoren. 121 Begriffe aus dem Wissensmanagement sind zum Teil sehr umfangreich mit Abbildungen abgehandelt.weiterlesen

30.08.2004

Die Bankenlandschaft befindet sich in einem fundamentalen Wandel. Ein Trend, der sich darin aufzeigt, ist das Outsourcing von IT-Infrastruktur und -Aufgaben. Das Bankhaus Metzler verhält sich jedoch gegen diesen Trend. Es sieht für sich einen entscheidenden Erfolgsfaktor im Betreiben einer individuellen IT-Lösung.weiterlesen

25.08.2004

Stars und Sternchen in der Filmindustrie sind uns wohlbekannt. Kann man aber das Phänomen des Starkults auch auf Manager übertragen? Der vorliegende Beitrag untersucht eindrucksvoll, ob Phänomene des Starrankings und deren ökonomische Folgen auch unter Managern zu finden sind, was Stars eigentlich ausmacht und welche Funktionen und Wirkungen sie in einem Unternehmen haben können.weiterlesen

25.08.2004

Es gibt keine eindeutige Regel, die den Umgang mit Regeln und ihren eventuell sinnvollen Missachtungen aufzeigt. Das weiß jeder, der schon einmal in Führungsverantwortung stand. Günther Ortmann arbeitet in seinem Artikel genau diese Grauzone auf und gibt Anhaltspunkte für einen Umgang damit.weiterlesen

23.08.2004

Das Bankhaus Metzler existiert seit 330 Jahren und ist damit die älteste noch im Familienbesitz befindliche Privatbank Deutschlands. Wie konnte die Unternehmung über eine so lange Zeit erfolgreich und unabhängig bestehen? Der Beitrag von Christiane Sommer beschäftigt sich mit dieser Frage und zeichnet dabei ein aufschlußreiches Unternehmungsportrait, das geschickt wichtige Eigenarten und Charakteristika des Bankhauses Metzler herausarbeitet, die als Erfolgsfaktoren der Unternehmung gesehen werden können.weiterlesen

19.08.2004

Vor der Auflösung klassischer Wertschöpfungsketten bleibt auch die Bankenbranche nicht verschont. Doch welche neuen Vernetzungen entstehen hieraus? Eine strategische Frage, der sich die Verantwortungsträger in Banken stellen müssen. Das Arbeitspapier 1/2004 der Professur für Betriebswirtschaftslehre II der Universität Gießen, verfasst von Thorsten Petry und Harald Rohn, untersucht diese Problematik und gibt erste Antworten.weiterlesen

12.08.2004

Der "Rhythm of Change" entsteht durch die unterschiedliche Kombination dreier Formen des Wandels - dramatischen, systematischen und organischen Wandels. Nur die stimmige Sequentierung bzw. Kombination dieser Formen macht ein erfolgversprechendes Wandlungsvorhaben aus.weiterlesen

12.08.2004

Nach der Privatisierung durch die Postreform I im Jahre 1989 erschien die Zukunft der Postbank aufgrund ihres nicht wettbewerbsfähigen IT-Systems ungewiß. Die Unternehmung hat es jedoch geschafft aus einem Wettbewerbsnachteil einen Wettbewerbsvorteil zu machen.weiterlesen

11.08.2004

Marktorientierung kann den Unternehmenserfolg steigern. Um ein besseres Verständnis zu erlangen inwieweit dies möglich ist, stellt Christian Bischof in seiner Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) Verbindungen zu den Konstrukten Organisationskultur und Innovationsorientierung her und überprüft diese empirisch.weiterlesen

09.08.2004

Mit der Methode des Storytelling soll kognitives und emotionales Wissen der Organisation erfasst, bearbeitet und transportiert werden. Dieser Beitrag stellt diese Methode vor und hilft, ein aktuelles (immer schon vorhandenes) Beratungstool kennen zu lernen.weiterlesen

29.07.2004

Inkohärenz der Organisationen lässt wichtige Orientierungssysteme brüchig werden und führt bei allen Beteiligten zu einem Verlust an Boden. Joachim Maier und Christof Schmitz untersuchen in diesem quer-denkenden Artikel, womit Management in diesem Umfeld wieder überzeugen kann.weiterlesen

27.07.2004
Von:Christof Schmitz

Veränderungen sind allgegenwärtig und sichern das Überleben. Dennoch überrascht es nicht, dass von "oben" verordnete Change-Programme in Unternehmen nur begrenzte Wirksamkeit zeigen. Dieser im BusinessVillage erschienene Praxisleitfaden beschreibt: wie Wandel von der Organisation als Ganzes getragen, eine Verhaltens- und Werteänderung bei den Mitarbeitern erreicht und als ein dauerhafter Prozess in die Organisation getragen werden kann.weiterlesen

20.07.2004

Das hier aufgezeigte IUE-Konzept stellt einen in der Praxis erprobten Ansatz dar, der seinen Ausgangspunkt in der Gleichberechtigung von Strategie, Struktur und Kultur hat und sich zum Ziel setzt, neue Chancen für die Unternehmensentwicklung in einem sich verändernden Marktumfeld zu bieten.weiterlesen

09.07.2004
Von:Walter Stecher

Das Auflösen der formal-hierarchischen Machtstellung in modernen Organisationen bedeutet zusehens das Wegbrechen des klassischen Selbstverständnissen von Führung, auf das sich das Management bisher zurückziehen konnten. Georg Schreyögg und Thomas Lührmann zeigen in ihrem Beitrag, dass Führungskräfte in einem solchen Umfeld ein anderes - ein neues - Verständnis für die eigene Identität benötigen. Diese neue Verständnis bedeutet ein ständiges Arbeiten an der eigenen Identität.weiterlesen

12.06.2004

Warum entsteht bei der Erstellung von IT-Systemen so oft etwas anderes, als sich der Auftraggeber vorgestellt hat? Ursachen sind oft Wahrnehmungs- und Verständigungsdifferenzen der Beteiligten - sprich: man redet oftmals bereits bei der Auftragsklärung aneinander vorbei. Derartige Missverständnisse verursachen häufig erhebliche Folgekosten. Dem Problem ist mit keinem Tool allein, sondern nur mit der Einsicht in die Verschiedenheiten der Beteiligten beizukommen. Der vorliegende Beitrag macht die Problematik bewußt, findet Ursachen und bietet einen Lösungsansatz.weiterlesen

08.06.2004

"Ein Spitzenplatz ist kein Rastplatz. Und wer sich nicht ständig verbessert, läuft Gefahr, sich zu verschlechtern"(Jürgen Schwiezer, Vorsitzender der Geschäftsführung von Roche Diagnostics GmbH). Diese Aussage impliziert die Idee eines sich ständig vollziehenden Wandels innerhalb der Unternehmung, um wettbewerbsfähig zu bleiben und darüber hinaus vorhandene Potentiale noch besser auszunutzen. Der Beitrag von Elisabeth Gründler beschreibt, wie die Roche Diagnostics GmbH dieser Herausforderung begegnet.weiterlesen

25.05.2004

Eine neue Großgruppenmethode aus den USA kombiniert das Ambiente eines Caféhauses mit der harten Erarbeitung von inhaltlich wichtigen Themen. Ziel ist die Involvierung der Betroffenen und die unterschiedlichen Meinungen zu einem Thema, oder mehreren Themenblöcken, in einer Personengruppe möglichst kreativ und offen zu Diskutieren sowie andere Sichtweisen zu generieren.weiterlesen

26.04.2004

Jonathan Gosling und Henry Mintzberg schlagen in ihrem Artikel fünf neue Perspektiven vor, mit deren Hilfe Manager ihrem immer komplexer werdenden Umfeld gegenübertreten sollten: Reflexion, Analyse, weltgewandtheit, Kooperation und Handlung. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit bieten sie damit jedem Manager einen gedanklichen Rahmen, der neue Sichtweise und Ideen ermöglicht.weiterlesen

25.04.2004

Das mittlere Management muss seine Rolle neu definieren! Dieser Beitrag von Heinz K. Stahl thematisiert aus sechs Perspektiven die Anforderungen an das mittlere Management und leitet daraus wiederum sechs Kompetenzen ab, die diese Führungsebene zukunftsfähig machen.weiterlesen

13.04.2004
Artikel 251 bis 300 von 358