Das vorliegende Managementsummary ist eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse einer umfangreichen schriftlichen Befragung, die das Change Management Institut der Hochschule Esslingen in den Jahren 2002/2003 gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart durchgeführt hat. In der Studie werden die erfolgsbeeinflussenden Faktoren der untersuchten Veränderungsprozesse dargestellt und konkrete Gestaltungshinweise gegeben, untermauert mit fünf Fallstudien namhafter Unternehmen.weiterlesen

28.02.2006

In seinem aktuellen Vortrag erläutert Dr. Norbert Bach die zentralen Begriffe des Normativen Managements und präsentiert dem Leser, welche Rollen in diesem Kontext den Anspruchsgruppen und dem Management eines Unternehmens zukommen.weiterlesen

20.02.2006

Nach Peter/Waterman verstehen es innovative Unternehmen besonders gut, sich an jede Veränderung ihrer Umweltbedingungen anzupassen. Die demographische Entwicklung führt zu älteren Belegschaften. Ideenmanagement mit diesen Mitarbeitenden soll bei der Leistungserstellung Verbesserungen frei setzen. "Kreativität und Innovationsfähigkeit nehmen also unter bestimmten Umständen in höherem Alter ab, in anderen Fällen jedoch nicht. Die Frage, wie und warum sich bestimmte Beschäftigtengruppen, wie beispielsweise die Älteren, an den Strategien des Ideenmanagments beteiligen und welche Massnahmen ihre Beteiligung verbessern könnte ist Gegenstand aktueller Forschungen."weiterlesen

17.01.2006

Für Reinhard Sprenger entspricht heutiges Innovationsdenken in vielen Fällen den Allmachtsfantasien der Physik des 19. Jahrhunderts. Dabei sind Innovationen nicht-triviale Phänomene, deren Auftreten nicht zu erzwingen ist. Das Management hat bestenfalls die Chance, die Bedingungen des Zustandekommens von Innovationen verbessern. Auf keinen Fall kommen wir durch Anreize, Appelle, Belohung und Bestrafung weiter.weiterlesen

07.01.2006

Wenn man das Management nach den zukünftig notwendigen Kompetenzen fragt, erhält man ein recht eindeutiges Bild über die sich (zu) wandelnden Manager-Kompetenzen. Interessant wird es, wenn man nach Top- und mittlerem Management differenziert und ferner die Fremd- und Selbstbilder bezüglich der Kompetenzfrage abgleicht. Es werden recht deutliche Divergenzen sichtbar: eine Herausforderung für das organisatorische Kompetenzmanagement!weiterlesen

07.01.2006

Beyond Budgeting ist ein Ansatz, der auf die Kraft der Selbststeuerung, der Dezentralisie-rung und des echten Wettbewerbs jenseits von "Budgetary Controll" setzt. Der Beyond Bud-geting Round Table (BBRT), die Community, die hinter dieser Idee steht, kann eine Reihe von erfolgreichen Unternehmensbeispielen präsentieren. Niels Pfläging, Direktor des BBRT und Erfolgsautor zum Thema Beyond Budgeting, steht Rede und Antwort in einem Interview zur Praxis, zum Konzept und zur Philosophie dieses Ansatzes.weiterlesen

24.12.2005

In einem immer dynamischer werdenden Umfeld sind mache Unternehmen, Organisationen und Teams erfolgreicher als andere. Warum ist das so? Was machen sie anders? Gibt es Erfolgsrezepte, denen sie folgen? Diesen Fragen geht die Autorin nach und hat hierzu eine Reihe von Experten interviewt und Fallbeispiele angeführt.weiterlesen

06.12.2005

Eine umfassende Unternehmensanalyse hilft dem Unternehmen, seine Stärken und Schwächen sowie die sich daraus ergebenden Chancen und Risiken zu erkennen. Damit stellt sie einen zentralen Schritt im Prozess der strategischen Planung dar. In ihrer Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) definiert Denise Kuonen im ersten Teil die wich-tigsten Begriffe und Grundlagen zu den Themen Betrieb bzw. Unternehmen, Unternehmensanalyse und Pferdeklinik bzw. Spital. Weiter werden im Rahmen einer Fallstudie ausgewählte Teilbereiche des öffentlichen Betriebs "Pferdeklinik der Universität Bern" analysiert und Gestaltungsempfehlungen für die Allgemeinheit der öffentlichen Betriebe als auch spezifisch für die Pferdeklinik abgegeben.weiterlesen

08.11.2005
Von:Kuonen Denise

Das Maschinenverständnis der Welt, das seit 150 Jahren die Wirtschaft und die hier tätigen Menschen geprägt hat, ist vorbei und mit ihm die dominante Logik: "Da draußen ist Krieg und jeder ist ein potenzieller Feind/Wettbewerber – deshalb müssen wir kämpfen um zu überle-ben." Das neue Verständnis, das erschlossen werden muss, zielt auf menschliche Bezie-hungsfähigkeit in einer hochkomplexen, systemisch interdependenten Weltgemeinschaft.weiterlesen

07.11.2005

Herausragende Manager zeichnen sich besonders in Krisenzeiten aus. In solchen Situationen gelingt es ihnen, ihren gewohnten Zustand abzulegen und ihre Bestform abzurufen, indem sie sich auf ihre eigenen Werte und Fähigkeiten konzentrieren. Was sich in Krisenzeiten als erfolgsversprechend erweist, bewährt sich zudem in herkömmlichen Alltagssituationen. Führungskräfte können so proaktiv potenziellen Krisen vorbeugen. Quinn beschreibt in seinem Artikel, wie in wenigen Schritten anhand grundlegender Fragestellungen die persönliche Bestform erreicht und so Herausforderungen erfolgreich begegnet werden kann.weiterlesen

04.11.2005

Maja Grolimund Daepp gelingt in ihrem Buch: "Biosystem Management oder die radikale Veränderung" eine gesunde Mischung aus Sachbuch und Roman. Die Autorin beschreibt am Beispiel eines Managerschicksals den realitätsnahen Prozess radikalen Wandels auf theoretisch-konzeptioneller Ebene und eröffnet so Praktikern wie auch Studierenden aufschlussreiche Erkenntnisse anhand eines für die Praxis typischen Veränderungsprozesses.weiterlesen

28.10.2005

Basierend auf einer Umfrage der DAX-100-Unternehmen im April 2002, haben die Autoren den Prozess der Desinvestition untersucht. Im Gegensatz zu M&A's findet der Verkauf ganzer Unternehmensteile in der wissenschaftlichen Diskussion weniger Beachtung. Neben der Häufigkeit und den Volumina der Desinvestitonen, fanden eine Prozessbetrachtung und eine Untersuchung der Erfolgsmaßstäbe statt.weiterlesen

06.10.2005

Die Gegenwart in den Unternehmen zeigt, dass Wandel nicht mehr den Charakter einer Ausnahmesituation hat, sondern als permanenter Prozess der Unternehmensentwicklung gesehen werden muss. Der Autor geht anhand der Fusion der Sparkassen Ostholstein und Stormarn praxisnah der Frage nach, durch welche konkreten Maßnahmen ein solcher Change Prozess wirksam unterstützt werden kann.weiterlesen

10.08.2005

Dieser Beitrag thematisiert die WÜRDIGUNG - der wertende Vergleich zwischen dem Ist- und dem Soll-Zustand. Vorhandene Lösungen werden in ihren gegenwärtigen sowie zukünftigen Stärken und Schwächen bewertet, verantwortliche Ursachen mit ins Kalkül gezogen. Prüffragenkatalog, Benchmarking, systematische Problemanalyse und Prüfmatrix sind Techniken, die sich zum würdigenden Soll-Ist-Vergleich eignen und hier ausführlich dargestellt werden.weiterlesen

04.08.2005

Fehler haben kein positives Image. Nirgends spürt man das besser als in Unternehmen. Es wird alles daran gesetzt, menschliche und Prozessfehler zu vermeiden oder zumindest so gering wie möglich zu halten. Schlagworte wie "Zero Tolerance for Defect", "TQM" oder "Null-Fehler-Mentalität" stehen für eine Philosophie, die Fehlern nichts Positives abgewinnen kann. Doch es gibt eine Fehlerkategorie, die der Unternehmensentwicklung förderlich ist: Kreative Fehler! Sie basieren auf eigeninitiiertem und dosiert-riskantem Engagement, das innovationsfördernd ist. Derartige Fehler sind recht selten, weshalb in diesem Beitrag nicht nur vor einseitiger Fehlerschelte, sondern auch vor unreflektierter Fehlereuphorie gewarnt wird. Genial daneben - über die Prämierung produktiver Fehler bei der BMW AG ...weiterlesen

04.07.2005

Gerade vor dem Hintergrund zunehmender Globalisierung rückt das Thema des externen Wachstums sehr stark in den Fokus der Unternehmen. Den wachstumswilligen Unternehmen eröffnen sich zunehmend neue und bisher verschlossene Märkte, die immer häufiger durch externes Wachstum erschlossen werden (sollen). Die grundlegenden Strategien hierzu werden im vorliegenden Beitrag erläutert.weiterlesen

09.06.2005

Seit Jahren hören wir, dass wir das verborgene Wissen in den Köpfen explizit machen sollen. Implizites Wissen muss konvertiert, den Individuen entlockt werden – so lautet die für uns inzwischen selbstverständliche Botschaft. Gerade dann ist die Frage spannend, ob das überhaupt funktionieren kann. Georg Schreyögg und Daniel Geiger haben sie gestellt und sind auf einige Probleme gestoßen.weiterlesen

08.06.2005

Helmut Maucher, einer der bekanntesten europäischen Wirtschaftsführer, äußert sich zur ethischen Verantwortung der Wirtschaft respektive von multinationalen Großkonzernen. Er attestiert dem marktwirtschaftlichen Wirtschaftssystem, gemessen an seinen Ergebnissen für den Menschen, grundsätzlich eine ethische Qualität. Aufgrund persönlicher Erfahrungen bei Nestlé, in den Gebieten Personal-, Produkt- und Marketingpolitik, corporate reputation, Kommunikation, Verhalten gegenüber Lieferanten und der Umwelt, leitet Maucher die Erfordernis nach einer Verantwortungsethik ab. Merkmale dieser Ethik bilden eine langfristige Perspektive sowie eine starke, vom Respekt des Menschen geprägte Unternehmenskultur. Maucher wehrt sich gegen das soziale und ethische Gesäusel bei Sonntagsreden und fordert Mut zur Wahrheit sowie Taten statt Heuchelei.weiterlesen

08.06.2005

Der Autor, Walter Vollenweider, hat in diesem Buch die Erfahrungen seiner 36-jährigen Karriere, die er hauptsächlich als Auslandsmanager bei der Swissair verbrachte, in spannender und lehrreicher Form verarbeitet. Er beschreibt praktische Führungserfahrung in verschiedenen Kulturen und Ländern, gibt Einblicke in die Personalpolitik und alles was mit Personaltransfers ins Ausland zusammenhängt. Der Leser erfährt viel über kulturelle und wirtschaftliche Unterschiede, fremde Mechanismen, Sinnvolle Netzwerke und persönliche Fähigkeiten.weiterlesen

02.06.2005

In diesem Interview, das Gabriele Fischer, die Chefredakteurin von brand eins, mit Götz W. Werner, Gründer und Vorsitzender der Geschäftsleitung von dm - Drogeriemarkt, führte, äußert sich dieser zu seinen visonären Lösungsvorschlägen zur wirtschaftlichen Misere in Deutschland. Er stellt seine Überlegungen zur Abschaffung von Unternehmenssteuer, Einführung von Bürgergeld und Konsumsteuer vorbei gleichzeitigem Verzicht von Einkommensbesteuerung vor.weiterlesen

20.05.2005

Heute genügt es nicht mehr, wenn Führungskräfte als Entscheider sagen, wo es langgeht. In Zeiten großer Veränderung und zunehmender Komplexität muss die Führungskraft auch teamorientierter Entwicklungshelfer sein. Beide Eigenschaften, die des Entscheiders und die des Entwicklungshelfers, stehen sich diametral gegenüber. Wie dieses Dilemma gelöst werden kann, dazu geben die beiden Autoren erste Anregungen.weiterlesen

20.05.2005

Es verändert sich viel in der gesamten Airline-Industrie, die Billiganbieter übertragen das Konzept des Busfahrens in die Luft, die alteingesessenen Fluggesellschaften müssen ihre Systeme gründlich überdenken und all das bleibt nicht ohne Auswirkungen auf die Flughäfen. Dieser Artikel gibt einen Überblick und einen Einblick in die Komplexität einer Branche, zeigt deren Probleme auf und skizziert mögliche Wege in die Zukunft.weiterlesen

09.05.2005

Strategisches Personalmanagement ist eine neue Herausforderung an die Geschäftsführungen und die Personalleitungen. Das strategische Personalmanagement hilft mit, die Unternehmensstrategie über das Management der Kernkompetenzen (WissenxWollenxFähigkeiten) umzusetzen. Die zunehmende Bedeutung der Unternehmensreputation verlangt die Entwicklung und Verstärkung wertschätzender, differenzierender Kommunikation, Sprechstile und Managementsysteme. Das Personalmanagement wird in der geschilderten Art und in der Rolle des strategischen Ge-stalters von Entwicklungsprozessen zum langfristigen Erfolg des Unternehmens wesentlich beitragen.weiterlesen

03.05.2005

Jack Welch ist einer der bedeutendsten Manager unserer Zeit. Als ehemaliger CEO von General Electric wurde er von vielen Menschen gefragt, was gute Führung eigentlich ausmacht und was das Geheimnis seines Erfolges sei. Aufgrund dieser Fragen versuchte er, sich über sein eigenes Phänomen ein Bild zu machen. Die Essenz dieser Gedanken schildert er in seinen acht Regeln.weiterlesen

26.04.2005

Die zunehmende Wichtigkeit von Innovationen aufgrund von zunehmendem Wettbewerb und kürzeren Produktlebenszyklen erfordert es, dass sich Unternehmen Gedanken über die Organisation ihrer Innovationstätigkeit machen. Alina Claussen stellt in ihrer Arbeit Organisationsmodelle für innovative Unternehmen und die jeweiligen Vor- und Nachteile vor.weiterlesen

19.04.2005

Über Kultur und die Möglichkeiten ihrer Gestaltung wurden schon viel geschrieben. Umso wohltuender ist ein theoriefundierter Beitrag von Prof. Johannes Rüegg-Stürm mit fünf Thesen zum Kulturwandel komplexer Organisationen, der keinen Königsweg, sondern eine "Landkarte" mit Ansatzpunkten für einen wirkungsvollen Kulturwandel anbieten will.weiterlesen

31.03.2005

Unternehmenssteuerung durch Pläne, die von oben nach unten durchgesetzt werden, hat sich weitgehend als Mythos erwiesen. Aber wie können wir den Grundstein für funktionierende Unternehmen legen? Der bekannte Neurobiologe Humberto Maturana sieht die Koordination von Emotionen als zentrale Managementaufgabe für erfolgreiche Unternehmen.weiterlesen

30.03.2005

Wir leben in einer Zeit, in der sich ein Gesellschaftsmodell jenseits des Nationalstaats, des klassischen Liberalismus und der Wohlfahrtsökonomie zu etablieren beginnt. Die politischen und gesellschaftlichen Alternativen, die nicht ohne einschneidende Auswirkungen auf Wirtschaft, Organisation und Management sein werden, skizziert der Autor in seinem Beitrag. - Politische Perspektiven nicht nur für Manager!weiterlesen

29.03.2005

Aufgrund immer höherer Anforderungen an die Führungskraft, sich verkürzender Halbwertszeiten von Wissen, wachsender Mobilität und dem permananten Druck, Vertrautes in Frage zu stellen, wird Coaching mehr und mehr eine entscheidende Rolle in Organisationen einnehmen. Hier ein Beitrag, der die Kerngedanken dieser Thematik sehr übersichtlich zusammenfasst.weiterlesen

25.03.2005

Dieser Beitrag zeigt, wie es dem Augsburger Pharmaunternehmen betapharm (immerhin die Nummer vier der deutschen Generikahersteller) gelingt, sich mit Hilfe seiner Unternehmenskultur des "Corporate Social Citizenship" in einem Markt der vollkommen austauschbarer Produkte zu positionieren.weiterlesen

14.03.2005

"Die vier Instrumente des SELBST-ENTWICKLERS – Selbst-Verantwortung, Selbst-Bewusstsein, Selbst-Vertrauen, Selbst-Überwindung – gehören zu dem Besten, was man ei-nem Menschen anbieten kann, der sein Leben in seinem ganz individuellen Sinn erfolgreich gestalten möchte." Genau um diese vier Instrumente geht es in Corssens Buch "Der Selbst-Entwickler". Mit zahlreichen Übungen untermauert, malt Jens Corssen ein äußerst stimmiges Bild, wie jeder für sich ganz persönlich ein selbstbestimmtes und letztendlich glückliches Leben führen kann. Auf Managementfragestellungen angewendet, ermöglichen Corssens Überlegungen, Übungen und Techniken unerwartete Einsichten und bieten somit ein brauchbares Führungswerkzeug für den Unternehmensalltag.weiterlesen

06.03.2005

Zu den Kernaufgaben des Verwaltungsrates gehört es, die organisatorischen Grundlagen des Unternehmens zu schaffen und hierbei dessen Aufbau- und Ablaufstruktur in ihren wesentlichen Zügen festzulegen. Dieser Artikel geht der Frage nach, wie der Verwaltungsrat dieser Organisationsaufgabe nachkommen und wie er ein passendes Struktur-Design finden kann.weiterlesen

04.03.2005

Neben den allzu gerne fokussierten Daten und Fakten in Veränderungsprozessen wird die emotionalen Ebene meist vernachlässigt. Folge sind Ängste, Druck und Misserfolg. Raimund Schöll zeigt in seinem Artikel, auf was es beim Manager dieses vernachlässigten Bereichs ankommt.weiterlesen

01.03.2005

Sind Sie auch mit Gameboy, Playstation oder X-Box aufgewachsen? Wenn nicht, dann sollten Sie sich mal Gedanken darüber machen, dass diese Medien nicht ganz ohne Einfluss auf die zukünftigen und jungen Führungskräfte sind. Der Wissenschaftler und Berater John C. Beck hat 2.500 Mitarbeitende in den USA daraufhin untersucht. Einen Überblick über seine Ergebnisse finden Sie hier.weiterlesen

01.03.2005

Der Erfolgsautor und Berater Reinhard K. Sprenger plädiert in seinem Artikel für die Balance verlorengegangener Werte in Unternehmen. Sein Ansatz liegt auf folgenden drei Ebenen begründet: Eine ÖKONOMISCHE WOHLFAHRT, die weit über die bloße Gewinnmaximierung hinaus geht, die LEGITIMITÄT, eine bewusste Zweckbestimmung des Unternehmens und die KOLLEKTIVE IDENTITÄT, die Organisation als Solidargemeinschaft, in der sich die Mitarbeiter wiederfinden.weiterlesen

27.02.2005

Ein Interview mit dem Präsidenten der Volkswagen Autouni, dem Philosophen Walter Zimmerli, zu den Herausforderungen an den Volkswagen Konzern und die Ausrichtung der 2002 gegründeten AutoUni.weiterlesen

13.02.2005

Fünf Milliarden Euro gehen deutschen Unternehmen jährlich durch Fehlzeiten und deren Fol-gekosten verloren. Ein Grund dafür ist ein schlechter Umgang mit der Gesundheit jedes Mitarbeiters. Um hier eine neue Richtung einzuschlagen, ist ein bewusstes Gesundheitsmanagement gefragt.weiterlesen

10.02.2005

Der Name HiPP steht nicht nur für biologischen und ökologischen Anbau von Babynahrung, sondern auch für ethische Unternehmensführung und gesellschaftliches Engagement. Die Grundlage der funktionierenden Erfolgsstrategie bildet das aus 37 Leitsätzen bestehende Ethik-Management-Konzept der Firma HiPP. Es baut auf den 10 Geboten auf, umfasst Regeln für das Verhalten auf dem Markt, gegenüber Mitarbeitern, Konkurrenten, Staat und Umwelt und generiert letztendlich den ‚Moral-Plus-Faktor' der Firma HiPP. Der geschäftsführende Gesellschafter Claus Hipp beschreibt in seinem Artikel das Erfolgsgeheimnis dieses ethisch-unternehmerischen Ansatzes und legt Spuren, wie die vermeintliche Grenze zwischen Ökonomie und Ökologie sowohl implizit als auch ganz pragmatisch überwunden werden kann.weiterlesen

24.01.2005

Budgets sind häufig das beschränkende Element für die Entwicklung des Unternehmens und des Managements. In seinem Buch zeigt der Autor, Niels Pfläging, auf, wie man das "Monster Budgetierung" überwinden kann. Dazu greift der Autor auf bekannte Beispiele wie die Aldi-Gruppe, Toyoto, Svenska Handlebanken etc. zurück. - Mit Link zum KOSTENLOSEN DOWNLOAD der Vollversion.weiterlesen

22.01.2005

Der demografische Wandel rückt zunehmend die Frage nach dem "richtigen Umgang" mit pflegebedürftigen Menschen in den Mittelpunkt. Die klassische "Funktionspflege" wird angesichts der Aneinanderreihung von Pflegemaßnahmen, geringer Individualität und hoher Aufgabenzergliederung immer häufiger kritisiert. Die Caritas arbeitet seit einiger Zeit mit dem so genannten Begleitungskonzept, deren Kern die "Beziehungspflege" darstellt.weiterlesen

03.01.2005

In diesem Buch zeigt uns einer der weltweit renommiertesten Organisationsexperten, Karl E. Weick, und Kathleen M. Sutcliffe, die als Associate Professor an der University of Michigan lehrt, was Organisationen und Management von Flugzeugträgerbesatzungen, von Feuerwehrkräften im Extremeinsatz oder von Mitarbeitern in Atomkraftwerken, von so genannten High Reliability Organizations, kurz HROs, lernen können.weiterlesen

01.01.2005

Ob und wie übertragen deutsche multinationale Unternehmen ihr von der deutschen Landeskultur geprägtes Personalmanagement auf ausländische Tochterunternehmen? Wollen sie dies, tun sie dies, und stellen sich die erwünschten Erfolge ein? In dem hier referierten Artikel werden empirische Ergebnisse hierzu vorgestellt.weiterlesen

01.01.2005

In den Chefetagen hat sich in den letzten 20 Jahren ein bestimmter Persönlichkeitstypus etabliert. Es handelt sich um die narzisstische Persönlichkeit, die im Sinne einer perfekten Außendarstellung nur noch fragt: "Wer soll ich sein?" – die substantielle Frage "Wer bin ich?" wird weder gestellt noch könnte sie beantwortet werden. Das sagt zumindest Dagmar Deckstein in einem ungewöhnlichen Essay ...weiterlesen

31.12.2004

Es hat eine gewisse Tradition, dass Unternehmen den Kontakt zu Künstlern suchen. Manchmal betätigt sich der Unternehmer als Kunstmäzen, ein anderes Mal geht es um Kultursponsoring. An der Copenhagen Business School will man eine besonders enge Verbindung zwischen Kunst und Management eingehen: Letztes Jahr wurde dort das Centre for Art and Leadership gegründet, mit Ambitionen Richtung Forschung und Praxis ...weiterlesen

29.12.2004

Ein Artikel der zeigt, dass Kultur-Sponsoring zu mehr taugt, als zur braven Image-Campagne. Am Beispiel des Badezimmerarmaturen-Herstellers Dornbracht wird gezeigt, wie sich durch das Engagement im Kulturbereich das eigene Unternehmen verändert hat und eine neue Nische finden konnte.weiterlesen

29.12.2004

Sind wir Menschen in erster Linie durch Lernerfahrungen geprägt oder zeichnen wir uns durch überwiegend angeborene Verhaltensweisen aus? Die Wahrheit könnte wie so oft in der Mitte liegen. Es ist jedoch spannend, die Rolle der anthropologischen Konstanten unter die Lupe zu nehmen, mit denen sich die Humanenthologie befasst. Vor allem, weil sich dadurch neue Einsichten für Führung gewinnen lassen ...weiterlesen

29.12.2004

Theorien werden üblicherweise bestätigt oder falsifiziert, indem ihre Hypothesen geprüft werden. Theorien können jedoch auch aus Daten generiert werden, wenn in einem iterativen Prozess zwischen Induktion und Deduktion hin- und hergewechselt wird. Eine im betriebswirtschaftlichen Bereich recht unbekannte Methodik, die "Grounded Theory", versucht genau das. Der Beitrag gibt einen Überblick über Grundzüge und Einsatzmöglichkeiten.weiterlesen

29.12.2004

"Ein Lesebuch. Ein Gedankenbuch. Ein Buch für Menschen in Verantwortung. Und ein Plädoyer für soziale Innovationen in unserer Arbeitswelt" (vom Buch-Cover)weiterlesen

28.12.2004

Wir übersehen all zu gern die Fernwirkungen unserer Handlungen, da wir meist nur in linearen Kausalitäten, noch dazu aus dem Jetzt und Hier extrapoliert denken, statt unser Entscheiden eingebettet in ein komplexes, dynamisches und vernetztes Ganzes zu sehen. Dieses Buch ist, wie die FAZ schrieb, ein Glücksfall.weiterlesen

28.12.2004

Vom französischen Spitzenkoch Alain Ducasse lässt sich lernen, wie wichtig es ist, einerseits strategisch die "richtigen Dinge zu tun", andererseits operativ "die Dinge richtig zu tun". Beides gehört zusammen, wie die zwei Seiten einer Medaille.weiterlesen

28.12.2004
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