Rob Goffee und Gareth Jones thematisieren in ihrem Beitrag die Probleme Toptalente für das eigene Unternehmen zu finden und durch adäquate Führung zu halten, um so den größtmöglichen Nutzen aus ihrer Kreativität und Intelligenz zu ziehen. Sie geben Einblick in die Denkweise solcher Toptalente und leiten Handlungsempfehlungen für Führungskräfte ab.weiterlesen

19.02.2008

Fragen sind ein Machtinstrument, so die These von Andreas Patrzek: Genauso wie man nicht nicht kommunizieren kann, kann man mit Fragen nicht nicht Macht ausüben. Es stellt sich also die Frage: Wie können Führungskräfte Fragen so formulieren, dass diese nicht übermächtig erscheinen, sondern konstruktiv und zielführend sind? Andreas Patrzek gibt in seinem Beitrag Antworten.weiterlesen

03.02.2008

In seinem Beitrag gibt Tony Schwartz einen Überblick über das Konzept "Die Disziplin des Erfolgs" welches sich an die Arbeit seines Kollegen mit Spitzensportlern anlehnt. Das Ziel ist es Energie, als Fähigkeit Arbeit zu verrichten, systematisch auszubauen und zu erneuern.weiterlesen

01.02.2008

Unternehmen werden dann als erfolgreich verstanden, wenn sie sich an veränderte Kundenbedürfnisse und an leistungsfähigere Mitbewerber sowie geänderte staatliche Auflagen schnell und erfolgreich anpassen können und damit eine hohe Wandlungsfähigkeit besitzen. Dieser Beitrag stellt ein Konzept vor, welches diesen Changemanagementprozess wirkungsvoll unterstützt.weiterlesen

26.01.2008

Das Buch "Persönlichkeit, Entscheidung und Verhalten - Warum es so schwierig ist, sich und andere zu verändern" von Gerhard Roth gibt einen umfassenden Einblick in die Schule der Hirnforschung und ermöglicht einen interessanten Transfer auf Situationen des Arbeitsalltages von Führungskräften und Managern mittels Schaffung von Verständnis der Funktionsweise des Gehirns z.B. beim Treffen von Entscheidungen oder bei Belohnungen.weiterlesen

22.01.2008

Der Beitrag von Kai-Jürgen Lietz gibt einen ausschnittsartigen Einblick in sein jüngst erschienenes Werk "Das Entscheider-Buch". Er stellt hierin Entscheidungsfallen vor, in welche Manager in ihrem Arbeitsalltag gerne tappen, oftmals ohne es zu bemerken. Weiterhin gibt der Autor Strategien zur Vermeidung an, die leicht verständlich sind.weiterlesen

11.01.2008

Das Buch "Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn" lenkt den Blick auf eine andere Perspektive bzgl. der Ursachen für Denk- und Verhaltensmuster. Es zeigt anschaulich auf, dass wir nicht hilflos unseren genetischen Anlagen ausgeliefert sind sondern vielmehr selbst Verantwortung tragen für die Entwicklung unseres Gehirns und damit für unser Denken und Handeln.weiterlesen

07.01.2008

Das Buch "Emotionen managen" möchte es zur Entwicklung und Förderung der persönlichen Kompetenz verhelfen, denn es zeigt auf, wie man erfolgreich mit den eigenen und den Emotionen anderer umgehen kann und trägt somit zum besseren Verständnis des Funktionierens zwischenmenschlicher Beziehungen bei.weiterlesen

07.01.2008

Der Artikel von Thomas Ramge beschreibt nicht nur vordergründige Erfolgskonzepte des Liechtensteiner Unternehmens, sondern auch eine faszinierende und erfolgsbringende Kultur welche den Antrieb der Firma darstellt.weiterlesen

21.12.2007

Don Tapscott beschreibt in seinem Buch, welches dieser Artikel zum Thema hat, ein Wirtschaftsprinzip , das keinen Unterschied mehr macht zwichen internen Mitarbeitern und externen Mitwirkenden. Vorbild ist einmal mehr Wikipedia, Treiber der Entwicklung sind die Wissensarbeiter selbst.weiterlesen

09.12.2007

David Snowden und Mary Boone untersuchten die Wirksamkeit von Management- und Führungskonzepten und stellten fest, dass eine starke Abhängigkeit zur Komplexitätsstruktur der Rahmenbedingungen besteht, in denen das jeweilige Problem zu lösen ist. Durch das Verständnis der Wirkungszusammenhänge, seien sie einfach, kompliziert, komplex oder chaotisch, gelingt es Führungskräften Fehler bei ihrer Problemlösung zu vermeiden und Ressourcen zu schonen.weiterlesen

08.12.2007

In seinem anschaulichen Beitrag beschreibt Günther Beyer die Ursachen und die Folgen die vorsätzliche Lügen im Arbeitsalltag haben können. Weiterhin zeigt er auf, warum und auf welchem Weg, vor allem Führungskräfte, Ihre Mitarbeiter bei Täuschungsmanövern enttarnen können und auch sollten.weiterlesen

01.12.2007

In seinem Buch "Kundenverblüffung – Kreative Tipps, wie Sie Ihre Kunden nachhaltig an sich binden" beschreibt Daniel Zanetti seine Strategie Kunden durch ungewöhnliche Leistungen und Ideen zu gewinnen und nachhaltig zu binden. Er nimmt dabei alltägliche Konsumsituationen kritisch unter die Lupe und zeigt konkrete Verbesserungsmöglichkeiten auf.weiterlesen

20.11.2007

Die Ausarbeitung von Dominik Hammer gewährt einen umfassenden Überblick über die wirtschaftlichen Vor - und Nachteile der europäischen Öko-Audit-Verordnung (EMAS) aus sowohl staatlicher, als auch unternehmerischer Perspektive.weiterlesen

17.11.2007

Matthias Tomenendal stellt einen anderen Ansatz im Umgang mit strategischen Entscheidungssituationen vor, der, im Gegensatz zu den klassischen Konzepten, nicht eine Reduzierung der Komplexität anstrebt, sondern darauf abzielt, frühzeitig Handlungsalternativen zu generieren und diese dann gründlich zu durchdenken, bevor eine konkrete Entscheidung getroffen wird.weiterlesen

10.11.2007

Professor Johannes Rüegg-Stürm im Interview in der "REVUE für postheroisches Management" zu Fragen der Organisation, der Strategie und des Management aus kontextsensitiver und systemischer Perspektive, untermauert mit Beispiele aus der Feldforschung.weiterlesen

10.11.2007

Boreout statt Burnout. Das auch Unterforderung krank machen kann zeigen die Autoren Phillipe Rothlin und Peter R. Werder in ihrem aktuellen Buch "Diagnose Boreout". Paradox erscheint auf den ersten Blick, dass Mitarbeiter sogenannte Boreout-Strategien entwickeln um in ihrer frustrierenden Situation verharren zu können. Auf den zweiten Blick erscheint es plausibel und letztendlich liegt die Verantwortung in der Führungsetage, Boreout-Prophylaxe zu betreiben und so psychischen und materiellen Schaden abzuwenden.weiterlesen

02.11.2007

Seit 01.01.2000 sind zugelassene Krankenhäuser, stationäre Vorsorgeeinrichtungen und stationäre Rehabilitationseinrichtungen gesetzlich verpflichtet, ein internes Qualitätsmanagement-System (QM-System) einzuführen. Die folgende Arbeit versucht, die zukünftigen Anforderungen an QM-Systeme für Krankenhäuser in der Bundesrepublik Deutschland aufzuzeigen.weiterlesen

23.10.2007

Qualitätsmanagement und vor allem die DIN EN ISO 9001 haben im Bereich Dienstleistungen / soziale Einrichtungen nicht den besten Ruf. Der Beitrag zeigt Wege und Möglichkeiten auf, Qualitätsmanagementsysteme zur Wertschöpfung zu nutzen und durch systematische Strukturierung mehr Freiräume ins Unternehmen zu bringen.weiterlesen

23.10.2007

Unternehmenskrisen gehören zum wirtschaftlichen Alltag. Dabei wird zur Krisenbewältigung oftmals auf Spezialisten mit entsprechendem Know-how zurückgegriffen. Seit einigen Jahren kommt verstärkt der sog. "Chief Restructuring Officer" (CRO) zum Einsatz, der die notwendigen Maßnahmen nach innen und außen bündeln und einen Turnaround herbeiführen soll. Die folgende Studie fasst die Ergebnisse eines Kooperationsprojektes der KPMG Advisory und der Justus-Liebig-Universität Gießen zur Rolle und Bedeutung des CRO im deutschen Restrukturierungsmarkt zusammen.weiterlesen

22.10.2007
Von:Dr. Pantaleon Fassbender (KPMG), Tammo Andersch (KPMG), Prof. Dr. Wilfried Krüger (Universität Gießen)

Helmut Becker blickt mit seinem Artikel in NZZ FOLIO nicht nur auf die bekannten Fakten des Weltmarktführers in der Autobranche, sondern auch auf die Kultur dahinter.weiterlesen

09.10.2007

Was zeichnet Unternehmen aus, die jahrelang Spitzenleistungen erzielten und dabei u.a. zwei Weltkriege, eine Weltwirtschaftskrise, Energiekrisen und die Einführung des Telefons, des Fernsehers als auch des Computers überstanden? Christian Stadler und sein Forschungsteam untersuchten und verglichen die Goldmedaillenträger unter den europäischen Traditionsunternehmen und kamen zu dem Ergebnis, dass Spitzenunternehmen sich durch das Verfolgen vier eiserner Prinzipien von Silbermedaillengewinnern unterscheiden.weiterlesen

27.09.2007

Auch die Autoren Teresa M. Amabile und Steven J. Kramer können Mitarbeitern nicht in den Kopf schauen, um heraus zu bekommen, was sie wirklich denken. Stattdessen verordneten sie über 200 Mitarbeitern Tagebuch zu führen und erhielten so einen Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt. Die Verknüpfung der Mitarbeiterstimmungen mit Faktoren wie Produktivität, Kreativität und Motivation lässt einen klaren Zusammenhang erkennen und erstaunlich klar wird deutlich, wie stark der Einfluss des Managements auf die Wahrnehmung und Emotionen der Mitarbeiter sein kann.weiterlesen

20.09.2007

Dr. Andreas Drosdek ist Experte zum Thema "Philosophie für Führungskräfte". In seinem neuesten Buch "Sokrates für Manager" beschäftigt er sich mit den drei Säulen der Philosophie des Sokrates und zeigt auf, wie Manager und Führungskräfte auch noch mehr als 2000 Jahre später in einer um vieles komplexeren Welt Orientierung in der sokratischen Philosophie finden können.weiterlesen

18.09.2007

Kaum ein Tag vergeht, an dem wir nicht von Skandalen in Unternehmen lesen. Die Diskussion um Managergehälter und Corporate Social Responsibility [CSR] steht dabei stellvertretend für die tiefer-gehende Frage nach der Integrität unserer Eliten. Immer mehr gesellschaftliche Gruppen fordern transparentes, moralisch vertretbares und gesellschaftlich verantwortliches Verhalten; kurzum eine Ethik, die den vielen Fragen einer sich rasant ändernden, globalen Welt standhält. In den drei Schritten: 1) Ethik – was ist das eigentlich, 2) Ethik – eine zutiefst unternehmerische Aufgabe und 3) Ethik – letztendlich eine Frage der Selbstverantwortung befasst sich der Artikel von Andreas F. Philipp mit diesen Fragestellungen, gibt erste Antworten und macht Mut, selbst die Welt ein bisschen zu ändern.weiterlesen

22.05.2007

Dieser Artikel gibt einen Überblick über die sieben Dimensionen der Beschaffung und den jeweiligen Ausprägungen, den sogeannten Sourcing-Konzepten. In Kombination entsteht für ein bestimmtes Beschaffungsgut die sogenannte Sourcing-Strategie. Es ist die Aufgabe des strategischen Einkaufs eines Unternehmens, für jedes benötigte Beschaffungsgut eine optimale Kombination von Sourcing-Konzepten, und damit eine optimale Sourcing-Strategie zu finden.weiterlesen

19.04.2007
Von:Dennis Thelen

Die meisten Manager und Führungskräfte bewegen sich in einer Sozialisation linear-kausaler Denkmuster die sie selbstverständlich annehmen lässt, dass sie die jeweilige Organisation wirklich steuern könnten. Der reflexartige Rückgriff auf Top-Down-Eingriffe steigt dabei mit wachsendem Leidensdruck, steigender Dynamik und größer werdender Ungewissheit an. Prof. Dr. Hans A. Wüthrich plädiert vor diesem Hintergrund für einen [Denk]Musterwechsel und zeigt dabei deutlich auf, mit welchen unreflektierten Reaktionen wir die Leistungsfähigkeit unserer Systeme eigens beschneiden und inspiriert gleichzeitig den Leser durch das Aufzeigen alternativer Wege, Führung neu zu leben. Als Voraussetzung für diesen Musterwechsel wird eine grundlegende andere Haltung beschrieben, in der sich Manager und Führungskräfte in erster Linie nicht mehr als technokratische Handwerker sondern vielmehr als gestaltende Philosophen verstehen.weiterlesen

17.04.2007

In diesem Beitrag reflektieren die Autoren kritisch die grundlegende Businessplan-Logik und den Businessplan als Instrument zur Plausibilisierung von Geschäftsmodellen. Im Fokus steht hierbei das Hinterfragen der vorgegebenen Referenzmuster und Strukturen, die ein Businessplan aufzuweisen hat, vor dem Hintergrund eines dynamischen und komplexen Umfeldes.weiterlesen

05.04.2007

Folgender Kurzbeitrag fasst die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zu den Erfolgsfaktoren von Organisations- und Veränderungsprozessen von Schwaninger/Kaiser zusammen. Die Autoren stellen in ihrer Publikation die Resultate ihrer Befragung von Projektleitern und Projektmitarbeitern bei neun Großunternehmen aus unterschiedlichen Branchen vor. Dabei gelingt es ihnen, signifikante Einflussfaktoren auf den Erfolg zu identifizieren.weiterlesen

23.03.2007

Unsicherheit und Komplexität begleiten den Entscheidungsalltag im Management. Die linearen und statischen Analyseverfahren, die zur Unterstützung angeboten werden, sind leider nicht geeignet, hier Sicherheit zu geben. Dieser Artikel von Craig Stephens und Thomas Klug beschreibt ein Verfahren, das dem Management eine wirkliche Alternative bietet: die Dynamische Simulation. Diese Methode erlaubt es, Wechselwirkungen und Rückkopplungen zu erfassen und flexibel Handlungsoptionen zu generieren.weiterlesen

11.03.2007

Jede Organisation, die ihr nachhaltiges Überleben sichern will, benötigt kreative Köpfe, die neue Ideen hervorbringen und diese der Organisation zur Verfügung stellen. Folgender Beitrag zeigt anhand eines Fallbeispiels, was Organisationen unternehmen können, um solch innovatives Verhalten zu fördern und umzusetzen.weiterlesen

23.02.2007
Von:Dr. Ildikó Balázs, Falk Henkel

Folgende Kurzfassung fasst die Ergebnisse einer Studie über den Wert diversifizierter Unternehmen im Zeitverlauf und unter unterschiedlichen Kapitalmarktbedingungen zusammen. In Phasen, in denen die externe Kapitalaufnahme teurer ist als der Bezug finanzieller Mittel über den internen Kapitalmarkt, liegt der Wert von Konglomeraten über dem fokussierter Unternehmen. Insgesamt bestätigen die empirischen Ergebnisse jene Theorien, welche die Vorteilhaftigkeit der Diversifikation gegenüber der Fokussierung auf die Möglichkeiten der Finanzierung über den internen anstelle der Abhängigkeit vom externen Kapitalmarkt zurückführen.weiterlesen

30.01.2007

In dem Artikel wird das Grundkonzept des Shareholder Value- Ansatzes respektive der Wertorientierten Unternehmenssteuerung vorgestellt sowie Grundzusam-menhänge und einzelne Bestandteile betrachtet.weiterlesen

21.01.2007

The Solution-Focused Approach developed by Steve de Shazer and Insoo Kim Berg has been well established across many areas of society. In this book, the practical uses of solution-focused work in companies and management are shown. By means of conceptual contributions, as well as many case studies and projects in practice. Edited bei Günter Lueger and Hans-Peter Korn.weiterlesen

18.01.2007

Die sich ständig verändernden Wettbewerbs- und Umweltbedingungen zwingen die Unternehmen dazu, flexibel zu sein und sich daran anzupassen. Solche Veränderungsprozesse werden in Zukunft immer mehr zum Alltag von Unternehmen gehören, womit ein systematisches und zielgerichtetes Management von Veränderungsprozessen an Bedeutung gewinnt. David Hutmacher liefert in seiner Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) einen systematischen Überblick über die relevanten Einflussfaktoren auf Veränderungsprozesse. Der entwickelte integrative Bezugsrahmen der Einflussfaktoren auf Veränderungsprozesse basiert auf drei einzeln erarbeiteten Bezugsrahmen für die Bereiche Innovationsmanagement, Change Management und Projektmanagement.weiterlesen

18.12.2006
Von:Hutmacher David

Web Services bieten heute eine hervorragende Möglichkeit, Geschäftsprozesse unternehmensweit einzusetzen. Die so genannte Business Process Execution Language (BPEL) stellt neben einer serviceorientierten Architektur (SOA) einen Standard dar, um Business Services im Rahmen eines umfassenden Geschäftsmodells miteinander zu verbinden. Nachfolgender Beitrag gibt einen Einblick in diese Standards.weiterlesen

09.11.2006

Six Sigma gilt als interessante und wertvolle Methode, um Qualitäts- und Effizienzsteigerungen innerhalb eines Unternehmens zu entdecken. Doch was steckt eigentlich hinter Six Sigma? Nachfolgender Beitrag erläutert die Hintergründe und die Vorgehensweise dieses Konzepts.weiterlesen

07.11.2006

Aufgrund veränderter Umweltbedingungen (bspw. aufgrund von Liberalisierungen oder Fusionen) sehen sich viele Unternehmen gezwungen, ihre Strategie diesen Veränderungen anzupassen. Da eine Strategie aber nur erfolgreich sein kann, wenn sie auch vom Unternehmen gelebt wird, d.h. mit der Unternehmenskultur im Einklang steht, ist es wichtig, dass die Kultur gemessen, beurteilt und allenfalls geändert wird. Christoph Stadelmann entwickelt in seiner Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) in Zusammenarbeit mit seinem Praxispartner PostMail (Schweizerische Post) eine Kennzahl zur Messung der Unternehmenskultur, analysiert die Ist-Kultur von PostMail und leitet aus dem Vergleich dieser Ist-Kultur mit der ebenfalls im Rahmen der Arbeit definierten Zielkultur Gestaltungsempfehlungen für PostMail ab.weiterlesen

24.10.2006
Von:Stadelmann Christoph

Unternehmungen und in zunehmendem Maße auch öffentliche Verwaltungen befinden sich in einem Zustand permanenten Wandels. Eine große Anzahl von Wandlungsvorhaben scheitert indes meist aufgrund fehlerhafter Konzepte oder zusammenhangloser Einzelmaßnahmen. Aufbauend auf dem 3W-Modell widmet sich der nachfolgende Beitrag der Beschreibung eines umfassenden Bezugsrahmens für das Wandlungsmanagement.weiterlesen

02.10.2006
Von:Dr. Thorsten Petry

In Veränderungsprozessen ist es erfolgsentscheidend, dass die Mitarbeiter für den Wandel begeistert werden und ein hohes Commitment erreicht wird. Der Artikel erläutert eine Studie zu aktuellen Trends bei der Mobilisierung von Mitarbeitern für Veränderungsprozesse. Im Anschluss an die Ergebnisse skizzierten die Autoren einen ganzheitlichen Ansatz zur aktiven Wandlungsbereitschaft von Mitarbeitern, der sowohl Prinzipien zur Entwicklung eines Mobilisierungsprogramms umfasst als auch den Rahmen für eine langfristig angelegte Organisationsentwicklung bildet.weiterlesen

29.09.2006

Das seit mehreren Jahren in der Schweiz bekannte Modell der wirkungsorientierten Verwaltungsführung (WoV) zielt darauf ab, das Verwaltungshandeln - auf kantonaler wie auch auf Bundesebene – effektiver, effizienter und transparenter zu gestalten. Dominique Ramelet zeigt in seiner Lizentiatsarbeit (Diplomarbeit) den aktuellen Stand über den Einsatz und die Beurteilung von Managementinstrumentarien und neuen Steuerungsmodellen in den Schweizer Kantonen auf. Zuerst werden im Rah-men einer Literaturanalyse die konzeptionellen Grundlagen der WoV erarbeitet. Anschliessend folgt eine Darstellung der Entwicklung der WoV in der öffentlichen Verwaltung der Schweiz am Beispiel der kantonalen Verwaltungen. Weiter soll eine schriftliche quantitative Umfrage bei den Parlamentariern sowie dem oberen und mittleren Kader der Verwaltungsführung der ausgewählten Kantone (Basel-Land, Solothurn und Thurgau) die Wirkungen von WoV erfragen.weiterlesen

11.09.2006
Von:Ramelet Dominique

Neue Versorgungsstrukturen halten Einzug in das deutsche Gesundheitswesen. Im Mittelpunkt steht hierbei die Implementierung ökonomisch sinnvoller Strukturen. Ein betriebswirtschaftliches Instrument zur Entwicklung und Konzipierung solcher Strukturen ist der Business Plan. Folgender Beitrag beschäftigt sich mit diesem Konstrukt unter Bezugnahme der Besonderheiten des deutschen Gesundheitswesens.weiterlesen

05.09.2006
Von:Heßbrügge, Georg

Unternehmer sind in ihrem Berufs- und Privatleben mit einer Vielzahl von Problemen konfrontiert. Beschäftigt man sich näher mit den generellen Wachstumsphasen von Unternehmen, so stellt der Autor, Stefan Merath, Parallelen zu persönlichen Entwicklungsphasen des Unternehmers fest. Um damit verbundenen Problemen zu begegnen, fokussiert der Autor die Veränderung des Unternehmers als Person im Zuge der Unternehmensentwicklung.weiterlesen

22.08.2006

Unternehmen, die an traditionellen Instrumenten der Anreizgestaltung und Budgetsteuerung festhalten, verurteilen sich unweigerlich zur Mittelmäßigkeit. Das sagt Nils Pfläging, u.a. Direktor des renommierten Beyond Budgeting Round Table (BBRT), der in einem Gespräch mit Barbara Leuner zu Konzept, Wirkung und Implementierung des innovativen Beyond Budgeting-Modells Stellung bezieht.weiterlesen

18.08.2006

Die europaweite Umstellung auf IAS/IFRS eröffnet für viele Konzerne neue Perspektiven zur finanziellen und strategischen Führung. Damit verbunden ist die organisatorische Neuausrichtung von Finanz- und Controllingfunktionen. Shared Service Center bieten in diesem Zusammenhang Chancen zur Erzielung von Kosten- und Leistungsvorteilen. Vorliegender Beitrag erläutert dieses Organisationskonzept und zeigt, welche Aufgaben in solchen Centern gebündelt werden können.weiterlesen

25.07.2006

Wer sich im Wettbewerb behaupten will, muss die Kundenorientierung in den Vordergrund allen Denken und Handelns stellen, so die zentrale Aussage dieses Beitrags. Dabei bleibt Kundenorientierung nicht auf den externen Kunden beschränkt, auch gilt es ebenso, die unternehmensinterne Kunden-Lieferanten-Beziehung in den Fokus zu rücken.weiterlesen

29.06.2006

Jeder von uns hat das schon einmal erlebt: Sie suchen eine bestimmte Information und finden bei Google über 300 Treffer. Wie gehe ich vor, wenn ich mich mit einem thematisch noch weitgehend unbekannten Gebiet auseinandersetzen muss? Dieser Frage geht der Beitrag nach und gibt einen kurzen Einblick in eine Professionalisierung der eigenen Suchstrategien.weiterlesen

05.04.2006

Leben in und mit Paradoxien lautet die Herausforderung in einer immer komplexer werdenden (Wirtschafts)Welt. Die Zeiten sind vorbei, in denen das einzig wahre Muster im Management Steuerung, Kontrolle, Standardisierung, Rationalität und Beschleunigung war. Diese Erkenntnis erfordert eine andere Haltung von und gegenüber Führung. Es wird ein neues, ein musterbrechendes Denken benötigt, um auch in Zukunft bestehen zu können.weiterlesen

01.04.2006

Die Bedeutung des Betrieblichen Vorschlagswesen (BVW) hat sich während der Zeit verändert. Über die Wichtigkeit dieses Instrumentes herrschte lange Uneinigkeit. Der Bericht zeigt die Entwicklungstendenzen in den letzen Jahren auf und ermöglicht einen Einstieg in das Thema Innovationsmanagement.weiterlesen

30.03.2006
Von:Habegger Anja

"Wer nur zählt, verrechnet sich", sagt Franz J. Stoffer, der Geschäftsführer der Caritas Betriebsführungs- und Trägergesellschaft mbH in Köln. Für ihn geht es um eine neue Qualität von Führung, die betriebswirtschaftliche Instrumente und Werkzeuge für unverzichtbar ansieht, aber eben nur zur Steuerung des täglichen Geschehens – nicht zur Sinnfindung. Die bekannte Botschaft "Das Wichtigste sind die Mitarbeiter" wird von Franz Stoffer aus der Perspektive der Führung eines Sozialunternehmens pointiert und differenziert ausgearbeitet. Das von ihm geleitete Unternehmen CBT wurde bereits 1993 für vorbildliche Unternehmenskultur und innovative Führungsansätze mit dem Siegel "Arbeit plus" und 2005 als einer der besten Arbeitgeber in Deutschland ausgezeichnet.weiterlesen

28.02.2006
Artikel 151 bis 200 von 358