So genannte Service Level Agreements haben sich als Instrument zur Fixierung und Steuerung von Leistung und Gegenleistung in der Praxis bewährt. Inhalte eines Service Level Agreements, Schritte zu dessen Einführung, eine Bewertung und Beispiele sind Gegenstand dieses Beitrags.weiterlesen

03.05.2005

Unternehmensnetzwerke gewinnen in der Praxis immer größere Bedeutung. Die heutige Wirtschaft, insbesondere die Wachstumsbranchen der Informations- und Kommunikationstechnologie, ist von einer immer stärker werdenden Bedeutung von Kompatibilitätsstandards gekennzeichnet. Dr. Marcus Ehrhardt verdeutlicht in seinem Beitrag die Notwendigkeit eines effektiven Managements von Wertschöpfungsnetzwerken zur erfolgreichen Etablierung einer Systemtechnologie.weiterlesen

20.04.2005

Kreditinstituten im intensiven Wettbewerb bietet Outsourcing, bei allen zu beachtenden Risiken, vielfache Chancen zur Prozess- und Kostenstrukturoptimierung. Welche Potenziale speziell Organisationsfunktionen – also Aufgaben aus den Bereichen Unternehmensplanung, Aufbau- und Ablauforganisation, Projektorganisation und Change Management – tatsächlich in der Praxis aufweisen, wurde jüngst in 12 Kreditinstituten empirisch analysiert. Die Kurz- und die Langfassung im org-Portal präsentieren die Befunde und ihre Erklärungen differenziert, umfassend und aktuell.weiterlesen

17.04.2005

Die Mitglieder eines Teams sind systematisch gegliedert: Es ergeben sich funktionale (nach Aufgaben der Teammitglieder) oder divisionale (nach Produkten oder Regionen) Strukturen. Manchmal ist es angebracht, aufgrund Umfeldveränderungen auch die Struktur von Teams anzupassen: von einer funktionalen (nach Aufgaben der Teammitglieder) zu einer divisionalen (nach Produkten oder Regionen) Struktur oder umgekehrt. Doch ist eigentlich die Richtung der Anpassung an strukturelle Veränderungen in Teams egal, oder ergeben sich hier unterschiedliche Auswirkungen auf die Teamleistung? Ein hier referierter Artikel geht dieser Frage nach.weiterlesen

01.01.2005

Der fortschreitende Wandel in Karrieremustern ist eine große Herausforderung sowohl für die Arbeitswelt als auch für die Karriereforschung. Die hier vorgestellten Autoren fassen eine weitreichende Diskussion neuer "grenzenloser" Karrieren zusammen und kommen zu einigen Aspekten neuer Karrieren, die das (schwierige) Nachdenken hierüber sowohl von Seiten der Unternehmen als auch von Seiten der Mitarbeiter befruchten können.weiterlesen

01.01.2005

Ein straffes Zeitmanagement gilt als eine entscheidende Erfolgsvariable in Teams, speziell die Einhaltung von Fristen und Endterminen. Gute Zusammenarbeit unter diesem Zeitdruck ist in Teams jedoch nicht selbstverständlich, vor allem, wenn die einzelnen Mitarbeiter unterschiedlich mit Zeit umgehen. Ein Artikel befasst sich mit alternativen Möglichkeiten der Wahrnehmung von Zeit und den Auswirkungen hiervon auf die Leistung Teams unter Zeitdruck. Seine Ergebnisse werden hier referiert.weiterlesen

01.01.2005

Wie versteht man Cross Cultural Management bisher, und in welche Richtung müsste es sich – vor dem Hintergrund der komplexen Herausforderungen transnationaler Unternehmen hinsichtlich globaler Wissensnetzwerke, multikultureller Projektteams, grenzenüberschreitender Zusammenarbeit und globaler Kommunikationstechnologien – weiter entwickeln? Ein hier referierter Artikel stellt die bisherige Sichtweise in Frage und bietet Impulse für alternative Forschungs- und Gestaltungsansätze an.weiterlesen

01.01.2005

Eine neuere empirische Studie geht der Frage nach, inwieweit innovative Personalarbeit das organisationale Commitment von Mitarbeitern beeinflusst. Was ist zum Aufbau von organisationalem Commitment am entscheidendsten: die Wichtigkeit innovativer Personalarbeit, ihre tatsächliche Einführung oder die Zufriedenheit mit einer erfolgten Einführung?weiterlesen

27.12.2004

Denken Unternehmen darüber nach, ob die Zusammensetzung ihres obersten Entscheidungsgremiums, dem "Top Management Team", die Veränderungswahrscheinlichkeit der Internationalisierungsstrategie ihres Unternehmens beeinflusst? Wenn sie es täten, würden sie merken, dass es Eigenschaften des Top Management Teams gibt, die hier eine nicht uninteressante Rolle spielen.weiterlesen

27.12.2004

Gerade in globalen virtuellen Teams, die sich zunehmender Beliebtheit erfreuen, ist es unvermeidlich, dass Menschen mit unterschiedlichen Wahrnehmungen von "Zeit" aufeinandertreffen. Der hier referierte Beitrag zeigt, welche Sichtweisen von Zeit ("Zeitvisionen") es gibt – und vor allem, wie Manager mit ihnen in globalen virtuellen Teams umgehen können.weiterlesen

27.12.2004

Die Autoren eines Fachbeitrages gehen der Frage nach, ob wissensbasierte Vermögenswerte im Unternehmen letztlich die Unternehmensgröße beeinflussen. Konkret wird gefragt, ob und wie Produktionsstrukturen, die viel spezifisches Hintergrundwissen beinhalten, in Form von Direktinvestitionen leicht in ausländische Standorte übertragen lassen.weiterlesen

27.12.2004

Die BMW Group hat es sich im Rahmen ihres dynamischen Wachstums zum Ziel gemacht, die Proportionalität zwischen Umsatz- und Kostenwachstum aufzuheben. Um ein unterproportionales Kostenwachstum zu erreichen, ist die Bündelung von dezentralen Funktionen der BMW Group in Erwägung gezogen worden. Durch die Zusammenfassung vertikaler Aufgaben sollen Kosten- und Effizienzvorteile erzielt werden. Im Zentrum des Beitrages steht exemplarisch das Center Immobilien- und Facility Management der BMW Group als Zeichen für die Umsetzung der Strategie.weiterlesen

08.11.2004

Die Deutsche Bahn AG steht seit dem Zusammenschluss von Bundesbahn und Reichsbahn im Jahre 1994 vor der schwierigen Aufgabe, ihren historisch gewachsenen und restrukturierungsbedingten Personalüberhang abzubauen, um die Ziele Wettbewerbsfähigkeit und Marktorientierung erreichen zu können. Sie versucht, diesem Problem mit Hilfe eines Center-Ansatzes zu begegnen.weiterlesen

08.11.2004

Die Organisation gehört zu den elementaren Managementfunktionen. Organisatorische Ressourcen und Fähigkeiten als Erfolgsfaktoren sind dabei aufgrund einer dynamischen wirtschaftlichen Situation kontinuierlicher Veränderung unterworfen. Der vorliegende Beitrag wirft einen Blick in die Vergangenheit und die Zukunft des Organisationsmanagements. Er zeichnet ein Bild über die Veränderungen, die sich für Inhalte, Träger und Verankerung des Organisationsmanagements in den nächsten zehn Jahren ergeben können.weiterlesen

07.10.2004

Welche Funktionen werden von den DAX 30 Unternehmen als Konzernfunktionen zentralisiert? Welche Funktionen werden von den DAX 30 Unternehmen den Teilbereichen als Corporate Services angeboten? Gibt es typische Gestaltungsformen der Organisation der Konzernzentrale? Diese Fragen beantwortet das Arbeitspapier über Corporate Functions und Corporate Services als Führungsinstrumente im Konzern.weiterlesen

23.09.2004

Outsourcing mit der Hoffnung auf schlankere Strukturen und geringere Kosten gehört in Anbetracht der derzeitig angespannten wirtschaftlichen Lage zum unternehmerischen Alltag. Allerdings hat sich gezeigt, daß Outsourcing oftmals sogar zu höheren Kosten führen und mit großen Risiken verbunden sein kann. Infraservices zeigen sich als Alternative zum Outsourcing, die bei geringerem Risiko eine Verbesserung der wirtschaftlichen Situation verspricht.weiterlesen

22.09.2004

Normen und Standards gehören zum Alltag eines jeden einzelnen von uns. Dennoch sind wir uns dessen oft wenig bewußt und verbinden mit der Norm gedanklich eher Negatives. Das Normung im Zuge der Globalisierung und einer sich mehr und mehr vernetzenden Weltwirtschaft notwendig und äußerst sinnvoll ist, beleuchtet der hier vorliegende Beitrag. Es werden grundlegende Aspekte der Normung erläutert, Trends in diesem Bereich aufgezeigt und gleichzeitig mit den Vorurteilen gegen Normen & Co. aufgeräumt.weiterlesen

02.09.2004

Das Rahmenthema des Workshops belief sich auf "Neuere Entwicklungen in der Theoriebildung und den Forschungsmethoden der Organisationsforschung". Die eingereichten Arbeitspapiere waren dementsprechend vielfältig und beschäftigten sich u.a. mit der Internationalisierung mittelständischer Unternehmen, Allianzen, Organisationsgestaltung jenseits von Bürokratievorstellungen und der der Pay-For-Performance-Ideologie als Ursache für die derzeitige Vertrauenskrise gegenüber dem Topmanagement. Der vorliegende Bericht gibt einen Überblick über die Kerninhalte einiger auf dem Workshop gehaltenen Referate.weiterlesen

02.09.2004

Die Initiativen für mehr Unternehmertum in unserer Wirtschaft zeigen ihre Wirkung. Dadurch erhöht sich die "Artenvielfalt" von Unternehmern. Zu den klassischen Unternehmer-Typen gesellen sich moderne Varianten und die traditionellen Verständnisse sind nicht mehr Inbegriff für Unternehmertum schlechthin. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die Palette wichtiger Varianten von Unternehmer-Typen, bewertet sie hinsichtlich ihres unternehmerischen Gehalts und legt einen Schwerpunkt auf den "Interpreneure", dessen unternehmerische Betätigung in Netzwerke eingebettet ist.weiterlesen

19.08.2004

Das Phänomen der Entwicklung von Shared Service Centern scheint dem herrschenden Dezentralisierungs- bzw. Dekonzentrationstrend entgegenzustehen. Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit diesem Phänomen, versucht das Shared Service Center zu definieren bzw. abzugrenzen und die Voraussetzungen der Bildung eines solchen Centers zu erklären.weiterlesen

21.07.2004

Schwerpunkt dieses Beitrages ist das Business Excellence Modell der European Foundation for Quality Management (EFQM) und Möglichkeiten der Umsetzung in ein Qualitätsmanagementsystem am Beispiel der SEB AG.weiterlesen

14.07.2004

Für Netzwerk-Manager wird es durch offene Unternehmensgrenzen und zahlreiche Kooperationen immer schwieriger, sowohl den Überblick über alle relevanten Außenbeziehungen zu behalten, als auch gleichzeitig den möglichst spezifischen Durchblick durch jede einzelne Vernetzung zu besitzen. Das hier vorgestellte Extended Value Net Modell versucht, basierend auf dem Value Net Modell, einen dem zunehmenden Komplexitätsgrad gerecht werdenden Ansatz zur Orientierung in dieser Beziehungslandschaft zu liefern.weiterlesen

07.07.2004

Der historisch gewachsene Konzern E.ON entwickelte sich im Zuge neuer marktlicher Herausforderungen zu einer strategiefokussierten Organisation. Im Mittelpunkt stand dabei die Umsetzung einer Centerstruktur, die die Optimierung der gesamten Wertschöpfungskette einerseits und die Erzielung von Synergien andererseits im Auge hat.weiterlesen

02.07.2004

Entnetzung ist keinesfalls das "Ende der Vernetzung". Entnetzung bezeichnet vielmehr einen Prozess der Netzwerk-Modifikation: Nicht die radikale Entkopplung, Auflösung oder Substitution von Netzwerken durch andere Organisationsformen wie Unternehmen oder Märkte, sondern die qualitativ und quantitativ modifizierte Vernetzung stehen im Mittelpunkt. Dieser Beitrag bietet einen systematischen Überblick über die möglichen Formen der Entnetzung.weiterlesen

25.05.2004

W.L. Gore & Associates Inc. gilt als Paradebeispiel für innovative Organisation. Schlüsselgrößen für ihren Erfolg sind ein erfolgreiches Kernkompetenzmanagement und darin begründet auch Wandlungsfähigkeit unter Anbetracht der heute herrschenden Marktbedingungen des globalen Wettbewerbs. Der Beitrag von Heiko Zwirner bietet Einsichten in die Unternehmung W.L. Gore & Associates und beschreibt Aspekte ihrer Unternehmungskultur, Mitarbeitermotivation sowie Aufbau- und Hierarchiekonzepte.weiterlesen

18.05.2004

Ganz gleich ob eine Gesamtunternehmung neu aufgebaut, eine bestehende Unterneh­nehmung reorganisiert oder nur ein kleines Segment einer Unternehmung organisato­risch bearbeitet werden soll, immer lässt sich der Bezugsbereich durch seine Aufgaben beschreiben. Diese Aufgaben des Teils der Untersuchungseinheit, der organisatorisch bearbeitet werden soll, stellen die Basis aller aufbau- und ablauforganisatorischen Lö­sungen dar. Der vorliegende Beitrag beschreibt die Grundlagen der Aufgabenanalyse, ihre Durchführung und Darstellung, sowie ihre Grenzen.weiterlesen

30.04.2004

Haben manche Unternehmungen das letzte Stadium der organisatorischen Evolution erreicht? Inwieweit erfüllt eine Hierarchie noch die ihr zugedachten, ursprünglichen Funktionen? Welche Rolle hat die Organisationsstruktur in der heutigen Unternehmungswelt? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Jefferey Oxman und Brian Smith in ihrem Beitrag. Dabei begegnen dem Leser sowohl bekannte Theorien als auch neue Denkanstöße.weiterlesen

08.04.2004

Dieser Artikel beleuchtet die strategischen Einsatzmöglichkeiten von Web Services und resultierende Chancen für kleine und mittlere Unternehmen. Der Leser bekommt einen praktischen Kurzüberblick zum Thema Web Services und virtuelle Strukturen.weiterlesen

30.12.2003

Hans A. Wüthrich und Andreas Philipp setzen sich mit organisatorischen aber auch gesellschaftlichen Effekten und Implikationen grenzenlosen Wirtschaftens auseinander.weiterlesen

19.12.2003

Der Autor - Prof. Dr. Götz Schmidt - seit mehr als dreißig Jahren in der Organisationsberatung und in der Lehre zum Fachgebiet Organisation und Management tätig, untersucht die Fragestellung, welchen Nutzen organisatorische Lösungen bringen und in welchen größeren Zusammenhang sie eingebettet sein müssen, wenn sie zur Förderung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen beitragen sollen.weiterlesen

17.11.2003

Im Mittelpunkt des vorliegenden Beitrags stehen die sogenannten Center of Competence. Aufbauend auf organisationtheoretische Grundlagen zur Aufgabenbündelung werden Anforderungen an Competence-Center und organisatorische Gestaltungsvarianten vorgestellt.weiterlesen

04.11.2003

Der Beitrag von v.d. Eichen/Hinterhuber/Mirow/Stahl verdeutlicht Managern, dass sie ihr Unternehmen öffnen, fokussieren und vernetzen müssen. Es wird anhand von zehn Anregungen gezeigt wie sie sich von den gewohnten Denkweisen verabschieden können.weiterlesen

26.10.2003

Brönnimann beschäftigt mit dem schweizerischen Corporate Governance-System, in dessen Mittelpunkt der Verwaltungsrat steht. Der theoretischen Einleitung folgt ein empirischer Teil, in dem wissenschaftlichen "Neuland" betreten wird.weiterlesen

14.10.2003

Zaugg zeigt auf, wie sich die Organisationsforschung im Zeitablauf entwickelt und verändert hat.weiterlesen

08.10.2003

Grün/Brunner zeigen anhand eines selbstentwickelten Konzeptes, was Wertschöpfung durch Co-Produktion bedeutet.weiterlesen

08.10.2003

In diesem Beitrag werden die Aufgaben betrachtet, die schon bisher in klassischen IT und Organisationsprojekten zu erledigen waren sowie die sonstigen Planungs-, Steuerungs- und Kontrollaufgaben der Organisation. Dazu zählen die Grundlagenarbeit (Potenziale entwickeln, Benchmarking), Initialisieren von Veränderungen, das Qualitätsmanagement, der Ressourceneinsatz und die eigentliche Projektarbeit.weiterlesen

12.09.2003

Six Sigma: Die ständige Verbesserung der Unternehmensprozesse durch konsequente Ausrichtung auf die Bedürfnisse des Kunden und die kontinuierliche Messung ihrer Erfüllung. Six Sigma geht damit weit über TQM hinaus.weiterlesen

02.09.2003

In der wissenschaftlichen Literatur zum Thema Netzwerke bietet Sydow ein weites Spektrum an Erklärungs- und Gestaltungsansätzen an.weiterlesen

22.08.2003

Prägnant dargestelltes Basiswissen, dass nicht nur einen Überblick, sondern auch ein tieferes Verständnis für das deutsche Corporate Governance System weckt.weiterlesen

22.08.2003

Das angelsächsische System der Corporate Governance – häufig im Vergleich zum kontinentaleuropäischen dualistischen System behandelt – biete Ansatzpunkte zur Kritik, aber auch viele Verbesserungsvorschläge für andere Corporate Governance Systeme. International tätige deutsche Unternehmungen müssen sich internationalen Normen anpassen, wobei es sich häufig um anglo-amerikanische Standards handelt.weiterlesen

22.08.2003

Lutter zeigt die Ursprünge sowie Vor- und Nachteile des dualistischen Systems (Trennung von Führung und Überwachung) in Deutschland auf.weiterlesen

21.08.2003

Breuer beschreibt die Corporate Governance Problematik verbunden mit der Forderung nach mehr Ethik und Moral. Einfluss auf seine Meinung haben sowohl seine frühere Tätigkeit als Vorstandsmitglied als auch seine jetzige Tätigkeit als Aufsichtsratmitglied.weiterlesen

17.08.2003

Agency-Probleme tauchen in fast allen Beziehungen – auch außerhalb von Unternehmungen – auf. Sie zu verstehen und geeignete Gegenmaßnahmen zu kennen gehören zum Grundwissen jedes Managers.weiterlesen

17.08.2003

Koordinationsmechanismen sind unabdingbar für ein gut funktionierendes Unternehmungsnetzwerk. Sie können über den Erfolg oder Misserfolg einer Netzwerkstrategie entscheiden.weiterlesen

16.08.2003

Gerade in den vergangenen Monaten hat es in der Presse viele Beiträge zum Thema Corporate Governance gegeben. Ein grundlegendes Verständnis wird von Prigge aufgebaut.weiterlesen

16.08.2003

In der betriebswirtschaftlichen Literatur werden Begriffe wie „Unternehmungsnetzwerke“, „Strategische Allianzen“, „Wertschöpfungspartnerschaften“, „Zuliefernetzwerke“, „Koalitionen“, „virtuelle Unternehmungen“ und einige mehr vielfach diskutiert und teilweise nicht trennscharf voneinander abgegrenzt. Corsten versucht anhand seiner Typologie diese und andere Netzwerktypen abzubilden.weiterlesen

16.08.2003

Ähnlich wie beim Menschen lassen sich auch für Unternehmungen typische Entwicklungsstadien unterscheiden. Sie reichen von der Pionierphase bis zur Globalisierung. Um im Wandel erfolgreich bestehen zu können, kommt es nicht nur darauf an, die einzelnen Entwicklungsstadien zu bewältigen, sondern auch die damit im Zusammenhang stehend Krisen zu überstehen.weiterlesen

17.07.2003

Bach zeigt anhand theoretischer und praktischer Beispiele auf, was eine Krise ist und welchen Beitrag Organisation zur Krisenbewältigung leisten kann.weiterlesen

24.06.2003
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