Gemeinsam mit dem Fortune Magazin beschreitet Hay Group neue Wege. Die Studie analysiert die Faktoren hoher Reputation der weltweit beliebtesten Unternehmen. Bereits im zehnten Jahr der Erhebung, liefern die Ergebnisse wertvolle Einblicke in die Ursachen erfolgreicher Unternehmensführung. --- --- --- Together with Fortune Magazine, Hay Group breaks new ground by exploring reasons for the strong reputations of the Most Admired Companies (MACs). Now in its tenth year and with a decade of data the survey results have provided interesting insights into the nature of corporate success.weiterlesen

28.05.2009

Die Studie diskutiert Unterschiede zwischen Führungsstilen, Praktiken und Fähigkeiten chinesischer und westlicher CEOs. --- --- --- The present study discusses differences in leadership styles, practices and skill sets of Chinese and Western CEOs.weiterlesen

28.05.2009

Mergers & Acquisitions stellen wahrlich kein einfaches Unterfangen dar. Hay Group untersucht, wie Unternehmen durch externes Wachstum wirklich Wert generieren können. --- --- --- Mergers and Acquisitions (M&As) can prove a dangerous game. In the present study Hay Group illustrates how organizations can ensure that their M&A delivers real value?weiterlesen

28.05.2009
Von:Claude Dion, Deborah Allday, Caroline Lafforet, David Derain, Gaurav Lahiri

Expatriates sind in einer globalisierten Welt nicht mehr wegzudenken und immer mehr Unternehmen müssen sich mit den Fragestellungen und Herausforderungen von personellen Auslandsentsendungen beschäftigen und auseinander setzen. Simon Sedlmayer, selbst ehemaliger Expatriate, gibt einen analytischen und kritischen Überblick aus organisationaler Perspektive.weiterlesen

27.05.2009

Perfektion ist meistens der Maßstab nach dem sich in Unternehmen ausgerichtet wird. Nach Beobachtungen von Simona Janson lässt sich aber aktuell, und mit guten Gründen, eine Trendverschiebung feststellen: Anstelle von Perfektionismus ist mehr Pragmatismus gefordert. Die Hauptargumente sind dabei, dass Perfektionismus häufig extrem ineffizient ist und zur Karrierefalle werden kann.weiterlesen

27.05.2009

Bei der Implementierung von Vergütungssystemen sollten sich Unternehmen an den 'Beliebtesten' orientieren – diese zahlen insgesamt weniger als Unternehmen ihrer Vergleichsgruppe und erzielen gleichzeitig eine höhere Effektivität. --- --- --- Organizations scrutinizing reward system investments should learn a lesson from the most admired companies. They pay less than their peers by being more effective. The present study reveals a number of best practices.weiterlesen

20.05.2009
Von:Tom McMullen, Mel Stark, Mark Royal

70% aller Veränderungsprojekte verlaufen nicht erfolgreich, das belegen aktuelle Studien. Als häufigster Grund wird unprofessionelles Management von Veränderungsprozessen angeführt. Die aktuelle Studie beleuchtet zentrale Fragestellungen im Spannungsfeld zwischen Change Management und Human Resource Management. --- --- --- Recent studies show that 70% of all change projects don't run successfully. The most common reason for this is unprofessional management of change processes. The present study addresses important questions in the field between change management and human resource management.weiterlesen

11.05.2009
Von:Angelika Dinges (KPMG), Andreas Reimann (KPMG)

Die 4., überarb. u. erw. Aufl. des 'Excellence in Change' präsentiert ein umfassendes Konzept für das Management des Wandels und demonstriert seine Anwendung an zahlreichen aktuellen Praxisbeispielen.weiterlesen

06.05.2009

Innovationen können überall vorangetrieben werden. In einigen Fällen implizit als Teil der Firmenkultur, in anderen Fällen in den Managementprozessen integriert. Für KMU lassen sich daraus wertvolle Schlüsse ziehen.weiterlesen

05.05.2009

Immer wieder fällen auch erfolgreiche Führungskräfte Entscheidungen die zu negativen Folgen für ihr Unternehmen führen. Neurowissenschaftler haben nun herausgefunden welche Faktoren unser Urteilsvermögen beeinflussen und beeinträchtigen können. Die Kenntnis hiervon kann vor Fehlentscheidungen schützen.weiterlesen

05.05.2009

Der deutsche Mentaltrainermarkt ist – genau wie das Portfolio der angewendeten Methoden – schier unüberschaubar. Gleichzeitig steht die Kraft der Gedanken hoch im Kurs und immer mehr Coachs und Trainer setzen auf Mentaltrainingstechniken. Nachfolgender Artikel gibt einen komprimierten Überblick über die gängigsten Verfahren und bietet damit einen kurzweiligen Einstieg in die Thematik.weiterlesen

29.04.2009

Komplexität ist das Schlagwort im Zusammenhang mit Problemen und Herausforderungen unserer Zeit und gleichzeitig der dominante Gradmesser wenn es um eine Klassifizierung von Problemen als solche geht. Nachfolgender Artikel beschäftigt sich mit der Thematik komplexer Herausforderungen vor dem Hintergrund menschlicher Verhaltensbesonderheiten im Verlauf des Problemlösungsprozesses.weiterlesen

24.04.2009

Das Management, wie wir es kennen, täglich anwenden oder erfahren, stößt an seine Grenzen. Es ist wie der Verbrennungsmotor eine ausgereifte Technik, die jetzt für eine neue Zeit revolutioniert werden muss. Davon Ausgehend haben sich renommierte Professoren, Manager und Berater zusammen geschlossen und eine Liste der 25 wichtigsten Herausforderungen für ein Management 2.0 erstellt. Im zugrunde liegenden Artikel gibt der Autor Gary Hamel einen Überblick.weiterlesen

23.04.2009

Die Notwendigkeit zu präsentieren gehört mittlerweile zum Arbeitsalltag. Sei es im Rahmen von Projektarbeit, im Kundengespräch, in der Präsentation gegenüber Vorgesetzten, im Vorstellungsgespräch oder in der Präsentation der Fallstudienlösung. Folgender Beitrag zeigt Ihnen den Weg zu einer erfolgreichen Präsentation.weiterlesen

23.04.2009

In einer Welt, in der das vorhandene Wissen immer schneller veraltet, spielen zeitliche Vorsprünge eine immer größere Rolle. Vorteile besitzen vor allem solche Unternehmen, die ihre Best Practices schneller und effektiver nutzen als der Wettbewerb. Viele Unternehmen tun sich jedoch mit dem internen Wissenstransfer nach wie vor schwer. Folgender Beitrag erörtert mögliche Ursachen und Überwindungsansätze.weiterlesen

22.04.2009
Von:Prof. Dr. von der Oelsnitz

In vielen Bereichen können wir vom erfolgreichsten Unternehmen aller Zeiten – der Natur – lernen. Dominat ist dabei bis dato der junge Forschungsbereich der Bionik mit seinem Transfer von natürlicher Perfektion in die Ingenieurswissenschaften. Doch auch für Management, Führung und Organisationsgestalter bieten sich viele Lernmöglichkeiten an. Nachfolgend zeigen die Autoren auf, welche spannenden Impulse die Biene mit ihren Organisationsprinzipien liefern kann.weiterlesen

20.04.2009

In vielen Ländern ist aufgrund der Offenlegung von Managergehältern eine hitzige Debatte entbrannt. Sind die hohen relativen Lohnunterschiede in den Unternehmen gerechtfertigt? Die Wissenschaft hat auf diese Frage keine einheitliche Antwort. Die Autoren erörtern ein Spannungsfeld zwischen traditioneller ökonomischer und psychologischer Auffassung, das bislang nur unzureichend thematisiert wurde.weiterlesen

20.04.2009
Von:Prof. Dr. oec. publ. Antoinette Weibel, Dr. Ursin Bernard

Nach wie vor verlaufen viele Projekte nicht Ziel führend, obwohl zahlreiche Tools am Markt angeboten werden, die das Projektmanagement unterstützen sollen. Der hier vorgestellte Lösungsansatz zeigt die Entwicklung eines integrierten softwaregestützten Projekt-, Skill- und Risikomanagementportals für die anforderungsgerechte Mitarbeiterauswahl, -qualifizierung und den -einsatz.weiterlesen

15.04.2009

Der Informationsstand über das Desinvestitionsverhalten deutscher Konzerne ist immer noch gering. Die nachfolgende Analyse untersucht den Entscheidungsprozess als auch dessen konkrete Umsetzung in der Praxis. Ergänzt werden die Ergebnisse durch die Analyse möglicher externer Einflussfaktoren, die Unterschiede im Desinvestitionsmanagement der einzelnen Konzerne erklären können.weiterlesen

15.04.2009
Von:Prof. Dr. Dirk Schiereck, Dr. Marc Stienemann

Die schnelle und zeitnahe Entwicklung und Etablierung von Innovationen zählen zu den erfolgskritischsten Vorhaben. Dabei gilt es, den Spagat zwischen Emergenz und organisatorischer Ordnung zu meistern. Mit Verweis auf den SGO Themenabend macht der Autor auf die Herausforderungen für den Mittelstand aufmerksam.weiterlesen

06.04.2009

Im vorliegenden Artikel beschäftigt sich der Autor Thomas Wettstein mit betriebswirtschaftlichen Herausforderungen moderner Arztpraxen. Der Scherpunkt liegt dabei bei einer Betrachtung notwendiger Führungsinstrumente und der Reflexion grundlegender Prämissen des Praxismanagements.weiterlesen

03.04.2009

Eine neue Generation von Arbeitnehmern wächst heran. Unter dem Sammelbegriff der Digital Natives beschreibt der Autor die Besonderheiten einer neuen Generation von Arbeitnehmern und zeigt auf welche Herausforderungen, aber auch Möglichkeiten, sich daraus für Organisationen ergeben können – für Organisationen, die noch mehrheitlich von einer Generation der Digital Immigrants geprägt sind.weiterlesen

03.04.2009

Es klingt paradox – viele Unternehmen, die sich gezielt mit der Förderung von Kreativität auseinandersetzen und Innovationen proaktiv fördern wollen, landen häufig im Kreativitätsstau. Ausgehend von diesem identifizierten Phänomen stellt der Autor Jens-Uwe Meyer bündig die häufigsten Missverständnisse über Kreativität dar.weiterlesen

26.03.2009

Führungskräfte nehmen die Meinungen von Spezialisten häufig nicht ernst. Experten wiederum haben kein ausreichendes Verständnis für die Bedürfnisse und die benötigten Informationen des Managements. Der vorliegende Beitrag beschreibt die Ergebnisse einer Studie: Bessere Kommunikation und gesteigerte Zusammenarbeit von Management und Spezialisten und damit Vermeidung von Folgekosten.weiterlesen

24.03.2009

Immer mehr Unternehmen des produzierenden Gewerbes bieten zusätzliche und produktbegleitende Dienstleistungen an und müssen sich mit der Frage beschäftigen, wie diese aus aufbauorganisatorischer Perspektive in das Unternehmen zu integrieren sind. Ausgehend von dieser Fragestellung und im Kontext strategischer Rahmenbedingungen geben die Autoren einen Überblick über die verschiedenen Umsetzungsmöglichkeiten.weiterlesen

22.03.2009
Von:Claudia Rainfurth, Gunter Lay

Virtuelle Unternehmen wurden schon häufig als das Management- und Organisationsphänomen der Zukunft beschrieben – doch der Koordinationsaufwand für eine erfolgreiche Kooperation wird oft unterschätzt und virtuelle Organisationsformen blieben in ihrer Umsetzung hinter den Erwartungen zurück. Vor diesem Hintergrund identifizieren die Autoren qualitativ-empirisch drei Typen virtueller Unternehmen und arbeiten die besonderen Koordinationsanforderungen heraus.weiterlesen

18.03.2009
Von:Kai Teichmann, Joachim Wolf, Sönke Albers

Im Gespräch mit Praktikern wird schnell klar, dass das klassische Vorschlagswesen heute Ideenmanagement genannt wird. 2008 wurden rund 60 Schweizer Unternehmen zum aktuellen Entwicklungsstand des Ideenemanagment (IM) als Managementkonzept befragt. Der Autor stellt in diesem Zeitungsartikel die Ergebnisse der vom Institut für Organisation und Personal (IOP) durchgeführten Studie vor.weiterlesen

12.03.2009
Von:Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Norbert Thom

Die US-Finanzkrise hat sich unlängst zur globalen Wirtschaftskrise ausgeweitet. Aufträge brechen weg, Umsätze gehen zurück und Gewinnwarnungen werden ausgesprochen und führen zu Schockreaktionen an den weltweiten Börsenplätzen. Andrew Spanyi zeigt Ihnen in seinem brandaktuellen Beitrag den Weg durch dieses Krisenjahr.weiterlesen

12.03.2009
Von:Andrew Spanyi (andrew@spanyi.com)

Königswieser & Network zeigen unter dem Begriff der Komplementärberatung auf, wie sich bis dato scheinbar gegensätzliche Ansätze innerhalb der Beratungsbranche mehrwertschaffend kombinieren und verschmelzen lassen. Neben der Darstellung der konstituierenden Grundprinzipien erhält der Leser einen Einblick in die aktuellen Herausforderungen mit denen sich Beratung als solche konfrontiert sieht.weiterlesen

11.03.2009

Im Leadership gilt ein ungeschriebenes Gesetz: schnelle Erfolge gelten als Gradmesser. Gerade neue Führungskräfte die bisher keine Führungserfahrung haben stehen diesbezüglich unter starken Leistungsdruck. Damit schaffen sie ein Paradoxon: Gerade wer nachdrücklich den schnellen Erfolg sucht wird scheitern. Der Beitrag beschreibt die typischen Fallen und zeigt Möglichkeiten diese zu umgehen.weiterlesen

25.02.2009

Stefan Langnau bietet mit seiner Arbeit einen differenzierten Überblick über die viel thematisierte und radikale Arbeitszeitflexibilisierung des amerikanischen Unternehmens Best Buy. Neben einer umfassenden Darstellung des Konzepts ROWE als solches bekommt der interessierte Leser so eine theoretisch fundierte Verortung der Thematik vor dem Hintergrund des Empowerments, also konsequent delegierter Verantwortung, angeboten.weiterlesen

14.02.2009
Von:Nils Förster

Erkenntnisse der Neurobiologie machen deutlich, dass zwischenmenschliche Beziehungen Einfluss auf unseren Organismus haben. Prof. Dr. med. Joachim Bauer erklärt warum psychische und physische Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern durch eine gute Beziehungs- und Kommunikationskultur beeinflusst werden können und zeigt auf, welche Schlüsse Führungsverantwortliche aus diesen Forschungsergebnissen ziehen können.weiterlesen

09.02.2009

Das Treffen von Entscheidungen ist für die meisten Manager ein psychologischer Prozess. Allerdings ist nicht nur der Faktor Mensch bei Teamentscheidungen relevant, sondern ebenso ein mathematisches Phänomen. Bisher in Führungsetagen wenig beachtet zeigt der Artikel seine Bedeutung und sinnvollen Umgang damit.weiterlesen

03.02.2009

Arbeiten Sie ab sofort wann und wo Sie wollen! Ganz egal ob im Stadtpark mit Ihrem Notebook, zu Hause und nachts oder vielleicht doch im Büro während der klassischen Arbeitszeit. Ihr Arbeitgeber hat alle seine Arbeitszeitmodelle abgeschafft und setzt ab sofort auf reine Ergebnis- und Eigenverantwortung. Wie gestalten Sie Ihren heutigen Arbeitstag? – es liegt an Ihnen!weiterlesen

31.01.2009

Wie schätzen Sie die Qualität Ihrer interorganisationalen Beziehungen ein? Wie viel besser könnten sie gestaltet werden und welche Implikationen ergäben sich daraus für die jeweilige Organisation? Der Autor Nikolaus Trzeschan beschäftigt sich in der vorliegenden Arbeit mit der grundsätzlichen Frage, ob Beziehungsqualität ein Wettbewerbsvorteil für Organisationen sein kann. Den Bezugsrahmen bildet dabei die Vorgesetzten-Mitarbeiterrelation und herausgearbeitete Erkenntnisse werden anhand von Praxisbeispielen rekapituliert und gestützt.weiterlesen

30.01.2009
Von:Nils Förster

Wie kann ich als Unternehmen intellektuelles Kapital erfassen und bewerten? Bis heute gibt es keinen Standard für die Art und Weise der Bilanzierung dieser schwer greifbaren Vermögensart. Vor diesem Hintergrund geben die Autoren Daniela Grübel, Klaus North und Günther Szogs einen vergleichenden Überblick über vier bereits entwickelte Methoden des Intellectual Capital Reportings.weiterlesen

13.01.2009

Zunehmend setzt sich in im Wirtschaftsalltag die Erkenntnis durch, dass Emotionen und Stimmungen im Unternehmen durchaus eine Rolle spielen. Rein rationales Handeln wird vor diesem Hintergrund verstärkt kritisch hinterfragt. Der folgende Beitrag stellt neben das indivualpsychologische Phänomen der emotionalen Intelligenz den überindividuellen Bereich der atmosphärischen Intelligenz dar und zeigt dessen Relevanz und Möglichkeiten des Managements auf.weiterlesen

31.12.2008

Der Erfolg von Unternehmen ist relativ leicht messbar und in Zahlen darstellbar. Doch der Weg zum Unternehmenserfolg ist nicht eindeutig nachvollziehbar, zu viele Komponenten spielen eine Rolle und sind im Einzelnen oftmals gar nicht genau benennbar. Eines ist aber sicher, wo Menschen zusammenarbeiten spielt die Qualität ihrer Beziehungen zueinander immer eine gewisse Rolle und trägt damit zu Erfolg oder Misserfolg bei. Der vorliegende Beitrag veranschaulicht die Bedeutung der Qualität zwischenmenschlicher Beziehungen und deren Relevanz für den Unternehmenserfolg.weiterlesen

31.12.2008

Größere Projekte machen es erforderlich, dass man zur Bewältigung der Aufgabe ein Team zusammenstellt, das sich dann an die Arbeit macht. Sind damit dann die Probleme gelöst und das Team erledigt alles sofort reibungslos? Nein! Denn die Teammitglieder müssen sich erst einmal zusammenraufen und ihre Rollen finden. Sie müssen lernen, wie sie am besten miteinander zusammenarbeiten. Welche Phasen das Team hierbei durchläuft soll hier kurz aufgezeigt werden.weiterlesen

28.12.2008

Schon längst wird in der Managementrhetorik das Ende der kausalen und berechenbaren Welt betont. Unser tägliches Handeln steht jedoch meist im krassen Gegensatz dazu und wir versuchen wie eh und je technokratisch konditioniert Wege zur Beherrschung komplexer Systeme zu finden. Die Autoren stellen vor diesem Hintergrund mit ihrer Idee des Experimentierens einen mächtigen Ansatz zur Veränderung von Systemen dar und präsentieren somit eine richtungsweisende Möglichkeit, klassische Reaktionsmuster zu durchbrechen.weiterlesen

28.12.2008
Von:Osmetz, D. / Kaduk, S.

Immer höheres Arbeitspensum und mehr Aufgaben werden den Führungskräften aufgebürdet. Ist dies der Lauf der Zeit und das Übel, das es zu erdulden gilt, wenn man Verantwortung übernimmt? Nein! Häufig liegt das Problem darin, dass den Mitarbeitern nicht genau klar ist, wie sie eine Aufgabe zu bewältigen haben und dann sehr oft einen großen Teil der Abarbeitung ihrer Führungskraft übergeben. Doch dies lässt sich durch klare Ziele und Rahmenbedingungen von Projektbeginn an deutlich reduzieren.weiterlesen

16.12.2008

In dem Werk "Die effektive Führungspersönlichkeit: Prinzipienorientiert managen" wird ein Schlaglicht auf die verschiedenen Führungsstile geworfen und anhand der prinzipienorientierten Führung aufgezeigt, welche Vorteile diese gegenüber den anderen häufig praktizierten Führungsstilen hat.weiterlesen

16.12.2008

Ein Führungsstil für alle Mitarbeiter, dies ist einfach und bequem für eine Führungskraft. Doch kann es in der Praxis so etwas geben und lassen dich damit gute Ergebnisse erzielen? NEIN! Mitarbeiter entwickeln sich im Laufe ihrer Tätigkeit und müssen je nach Charakter und Entwicklungsstand unterschiedlich geführt werden. Kenneth Blanchard hat hierfür vier Führungsstile und vier Entwicklungsstadien eines Mitarbeiters ausgemacht.weiterlesen

15.12.2008

Selbstverantwortung ist das Stichwort, welches Cali Ressler und Jody Thompson als Kern für ein radikal neues Konzept verwenden. Der Mitarbeiter wird nur an den erbrachten Ergebnissen gemessen. Der Weg, die benötigte Zeit oder der Arbeitsort ist nicht relevant, denn der Mitarbeiter bekommt alle Freiheiten. Das veraltete Verständnis von Arbeit und ein möglicher Weg zur Weiterentwicklung wird im Buch "WHY WORK SUCKS AND HOW TO FIX IT" aufgezeigt.weiterlesen

08.12.2008

Dr. Erik Hofmann und Prof. Dr. Wolfgang Stölzle beschäftigen sich im vorliegenden Artikel mit Fragestellungen der Strategieprozessforschung. Im Fokus stehen dabei der entwickelte Ansatz einer Process-based View of Strategy und die Überlegung, welche Wechselwirkungen zwischen Context, Process und Performance erfolgreiche Strategieformierungen und –implementierungen bedingen.weiterlesen

02.12.2008

Einführung von Projektmanagement zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit liegt bei vielen Unternehmen momentan im Trend. Unter den internationalen PM Fachverbänden für Projektmanagement ist der PMBoK® Guide vom PMI (Project Management Institute) am weitesten verbreitet. Der Autor zeigt auf, welche Faktoren im Rahmen einer Implementierung mit dem PMBoK® beachtet werden müssen.weiterlesen

02.12.2008

Seit bereits einiger Zeit ist der Begriff Corporate Social Responsibility zum Schlagwort in der Wirtschaftswelt avanciert. Unternehmen versprechen sich damit eine höhere Reputation in der Gesellschaft, bei Kunden und potentiellen Arbeitnehmern. Allerdings birgt die Thematik bei bei oberflächlicher Gestaltung Tücken. Der Beitrag zeigt dies auf und weist den Weg zu einem gelungenen CSR-Konzept.weiterlesen

28.11.2008

Authentisches Verhalten kommt weder gut an, noch macht es erfolgreich. Vielmehr ist oft das Gegenteil der Fall: Man wirkt diffus und wird als Quertreiber wahrgenommen. Der Autor Rainer Niermeyer liefert ganz entgegengesetzt der Zwei-Drittel-Mehrheit aller Manager eine Argumentation kontra Authentizität im Führungsalltag und liefert damit einen spannenden und kontroversen Diskussionsbeitrag.weiterlesen

26.11.2008

Deutschland ist Europameister in punkto Unternehmenspleiten wobei die Ursachen vielfältig sind: Kostensteigerungen, dünne Eigenkapitaldeckungen oder die schlechte Zahlungsmoral von Geschäftspartnern. Verschlimmert werden viele Unternehmenskrisen durch zu spätes Reagieren der Verantwortlichen. Die Autoren stellen vor dieser Ausgangslage ein Restrukturierungskonzept für Krisenzeiten – gestützt durch Erfahrungen der Roland Berger Strategy Consultants – vor.weiterlesen

22.11.2008

Ziele und Zielvereinbarungen sind unentbehrlich für die erfolgreiche Entwicklung eines jeden Unternehmens. Über sie wird nachvollziehbar dokumentiert, welchen Weg das Unternehmen einschlägt und nur durch sie ist ein Unternehmen in der Lage, seine entwickelten Strategien auch umzusetzen. Folgender Beitrag findet Antworten auf die wichtigsten Fragestellungen rund um das Thema Management by Objectives.weiterlesen

19.11.2008
Von:Dipl.-Kfm. Stephan Kraft M.A./UWM
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